Kiez-Report 2003 Kiez-Report 2004 Kiez-Report 2005 Kiez-Report 2006 Kiez-Report 2007 Kiez-Report 2008 Kiez-Report 2009 Kiez-Report 2010 Kiez-Report 2011 Kiez-Report 2012 Kiez-Report 2013 Kiez-Report 2014 Kiez-Report 2015 Kiez-Report 2016Kiez-Report Februar 2017 Kiez-Report März 2017 Kiez-Report April 2017 Kiez-Report Mai 2017 Kiez-Report Juni 2017 Kiez-Report Juli 2017 Kiez-Report August 2017 Kiez-Report September 2017 Kiez-Report Oktober 2017 Kiez-Report November 2017
Unser Kiezreport September 2017
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Gewinnspiel

160. Ausgabe

September 2017
15. Jahrgang
 

Nichts Neues aus Hollywood

Ein vergeblicher Versuch zu übertreiben +++ in drei Akten von CURT GOETZ +++ in der aktuellen Inszenierung des BerlinerZentralTheaters +++ ab 21. Oktober 2017
Was hilft es Gwendolin, Cliff und Louella, dass sie Hollywoodstars sind? Sie müssen sich mit ganz normalen Sorgen quälen: mit Beziehungsstress, beruflichen Abhängigkeiten und unerfüllten Träumen. Auch der geheimnisvolle Immobilienmakler Mr. Parker mischt mit. Eine Klapperschlange im Pool oder ein Indianerüberfall sind da eher noch kleinere Probleme – und dass zur selben Zeit, 1940, in Europa ein Krieg tobt, ist nur ein lästiges Detail, denn „am Ende wird doch immer nur ein Film daraus“.
Intelligente Dialoge, vergnügliche Missverständnisse und überraschende Wendungen kennzeichnen diese selten gespielte Boulevardkomödie des großen Curt Goetz (1888–1960), der als Komödienautor, Schauspieler und Regisseur an den Theatern in Rostock, Nürnberg und schließlich Berlin sowie auf vielen Tourneen durch ganz Deutschland wirkte, und der Verfasser von erfolgreichen Komödien wie „Dr. med. Hiob Prätorius“ oder „Das Haus in Montevideo“ ist, die auch mehrfach verfilmt worden sind.
Goetz emigrierte während der Nazizeit in die USA. Dort arbeitete er zunächst an einem Drehbuch, konnte sich aber letztlich nicht als Autor durchsetzen. In dieser Zeit entstanden Prosaarbeiten und in „Nichts Neues aus Hollywood“ verarbeitete er seine Wahrnehmung der Hollywood-Boheme.
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland gelang es ihm, seine erfolgreiche Theater- und Filmarbeit fortzusetzen.
An seinem Berliner Wohnhaus, Fredericiastraße 1 in Berlin-Westend, erinnert eine Gedenktafel an den berühmten Bewohner. Und auch das BZT tut es mit seiner neuen Inszenierung!
BerlinerZentralTheater (BZT) im KREATIVHAUS
Fischerinsel 3, 10179 Berlin
Karten und Infos unter: 030/23 80 913 und www.berlinerzentraltheater.de

Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Gewinnspiel

160. Ausgabe

September 2017
15. Jahrgang
Kiez-Report Impressum