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Unser Kiezreport Februar 2014
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120. Ausgabe

Februar 2014
11. Jahrgang
 

Generationen im Wandel

Gleich lerne ich das neue Heim von Frau B. in Berlin-Köpenick kennen. Für den Interviewtermin bin ich dort mit der 80-jährigen früheren Allgemeinmedizinerin und ihrer Tochter verabredet. „Meine Mutter ist noch rasch zum Einkaufen, während ich hier auf die neuen Möbel warte“, begrüßt mich Frau B. jun.

Ich schaue mich um. Es gibt hier zwei schöne helle Zimmer, eine neue Einbauküche, ein funktionales Duschbad und einen Balkon. Aber vor allem ist die Wohnung altersgerecht und barrierefrei.

„Meine Mutter ist ein Stadtmensch und außerdem sehr quirlig. Mit ihren achtzig Jahren fährt sie noch Auto und hilft mir hin und wieder auch in meiner Praxis. Ich bin Kinderärztin wie mein Vater“, erzählt Frau. B. „Bis vor Kurzem haben wir noch zusammen in einem Generationenhaus in Mahlsdorf-Süd gelebt. Meine Eltern haben das ursprüngliche Einfamilienhaus aus den 30er Jahren 1975 gekauft. Meine Schwester und ich sind dort aufgewachsen“, berichtet Frau B. jun. weiter. 1992 wurde dann um- und angebaut. Selbst der 1.000 m² große Garten bekam eine neue Ausstattung mit Beregnungsanlage und Rasenroboter. Und so entstand ein schickes Generationenhaus mit einem gemeinsamen Hauseingang, aber zwei separaten Wohnungen. Frau B. jun. zog zusammen mit Kind, Kegel und Hund in die oberen zwei Etagen, während ihre Eltern die kompletten unteren Räume nutzten.

Die große Familie verbrachte glückliche Jahre in dem Haus. Irgendwann waren die Enkelkinder jedoch groß und zogen in die Welt. 2012 verstarb Herr B. und das Haus wurde für die drei verbliebenen Bewohner einfach zu groß. Frau B. sen. bewohnte unten alleine vier Zimmer. Ihre Tochter und deren Mann in den beiden oberen Etagen sogar sechs Zimmer. Man entschloss sich zum Verkauf und beauftragte mit der Abwicklung die Bachmann Immobilien GmbH. Das Unternehmen war den B.’s schon bekannt.

Herr Uwe Bachmann betreute den Verkauf wie gewohnt professionell und schnell. Im Frühling wurde der Alleinauftrag erteilt und vier Monate später fand die Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages statt.

Das Generationenhaus wurde von einer Firma erworben. Im Kaufvertrag wurde die Übergabe für Ende 2013 festgelegt. So blieben Mutter und Tochter noch genügend Zeit passenden neuen Wohnraum zu finden. „Wir haben mit dem alten Haus kaum Aufwand“. Frau B. jun. ist begeistert über den reibungslosen und unkomplizierten Ablauf. „Die Möbel und die Küchen können im Haus verbleiben. Nicht einmal um den vollgestellten Keller müssen wir uns kümmern“.

Nachdem der Umzug von Frau B. sen. in ihre neue altersgerechte Wohnung abgeschlossen ist, werden ihre Tochter und deren Mann nach Woltersdorf in ein hübsches Reihenhaus einziehen.

Ich wünsche der sympathischen Familie viel Glück in ihren neuen Heimen!

Ihr Kiez-Reporter: Herr Sonne


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