Kiez-Report 2003 Kiez-Report 2004 Kiez-Report 2005 Kiez-Report 2006 Kiez-Report 2007 Kiez-Report 2008 Kiez-Report 2009 Kiez-Report 2010 Kiez-Report 2011 Kiez-Report 2012 Kiez-Report 2013 Kiez-Report 2014 Kiez-Report 2015 Kiez-Report 2016Kiez-Report Februar 2017 Kiez-Report März 2017 Kiez-Report April 2017 Kiez-Report Mai 2017 Kiez-Report Juni 2017 Kiez-Report Juli 2017 Kiez-Report August 2017 Kiez-Report September 2017 Kiez-Report Oktober 2017 Kiez-Report November 2017 Kiez-Report Dezember 2017 Kiez-Report Dezember 2017
Unser Kiezreport Dezember 2017
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Gewinnspiel

163. Ausgabe

Dezember 2017
15. Jahrgang
 

Die Altersvorsorge

Um es gleich vorweg zu sagen: Gertrud und Bodo H. wollen aus ihrem Haus in Panketal bei Berlin nicht ausziehen. „Wir sind fit, wir fühlen uns gut“, sagt Bodo H. In ihrem Alter können Gesundheit und Kraft schnell nachlassen, das wissen sie. Und bereits im letzten Jahr war ihnen die Arbeit in ihrem rund 1.400 Quadratmeter großen Garten mitunter eine Last. Gertrud H. sagt: „Es wäre der Tag gekommen, an dem wir das nicht mehr geschafft hätten.“ Und diesen Tag wollten sie nicht abwarten. Sie wollten ihr sorgfältig gepflegtes Refugium nicht verkommen lassen, auf dem sie seit 37 Jahren wohnen. Ende 2016 haben sie deshalb den Entschluss gefasst, sich von der Hälfte ihres Gartens zu trennen. Seit März gehört das Fleckchen Erde einer Familie mit Kind, die darauf ein neues Haus bauen wird. Beide sind froh, dass es so ist. Auch jetzt, Wochen nach dem Verkauf, erzählen sie gern von der Zusammenarbeit mit Uwe G. Bachmann, ihrem Makler. „Wir hatten doch keine Ahnung davon, wie man ein Grundstück teilt und was es beim Verkauf zu beachten gibt“, sagt Bodo H. Die Wahl fiel deshalb auf die Firma Bachmann Immobilien, die ein Büro in Zepernick hat, also ganz in der Nähe. Der Firmeninhaber Uwe G. Bachmann kam Mitte Januar persönlich vorbei und war ihnen sofort sympathisch. „Wir hatten gleich einen guten Draht zueinander“, erzählt Bodo H. „Dann lief alles wie am Schnürchen.“ Uwe G. Bachmann besorgte einen Vermesser. Seine Mitarbeiter kümmerten sich um den Kontakt mit dem Bauamt, klärten die Grundstücksrechte. Bevor das Videoteam der Firma kam, um einen Film für die Anzeige im Internet zu drehen, grub Bodo H. schnell noch vier junge Apfelbäume aus, die er erst kurz vorher gesetzt hatte. Deren Verlust hätten beide bedauert. Sie erinnern sich noch genau, wie es dann weiterging: Die Bachmann-Mitarbeiter kamen an einem Donnerstagvormittag mit der Kamera. Am Abend stand der Film bereits im Internet. Freitagfrüh wurden sie informiert, dass es bereits erste Interessenten gebe. Für Montag waren sechs Besichtigungstermine angesetzt, für den kommenden Freitag ebenfalls sechs. Doch die fielen aus, denn das Grundstück war schon vergeben. Was die beiden mit Rückblick auf diese Wochen am meisten beeindruckt hat? „Herr Bachmann und alle seine Mitarbeiter waren absolut pünktlich, freundlich, immer zuvorkommend und alles ging ruckzuck.“
Jetzt ist ein bisschen Ruhe eingekehrt. Die Apfelbäume am neuen Zaun sind angewachsen und haben schön geblüht. Ansonsten wird sich das Leben in nächster Zeit nicht ändern. „Wir können mit dem Geld die Miete für eine Seniorenwohnung bezahlen“, sagt Gertrud H. „Es ist unsere Altersversorgung.“
Kiez-Reporterin: Frau Kaemmel
 

Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Gewinnspiel

163. Ausgabe

Dezember 2017
15. Jahrgang
Kiez-Report Impressum