Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Kiez-Report


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was würden sie sagen, wenn ich Sie heute auf eine Reise nach Südafrika mitnehmen würde?

Und zwar nach George, das liegt zwischen Kapstadt und Port Elizabeth, also dort wo sich die Wellen des Indischen Ozeans mit denen des Atlantiks vereinen. „Dort waren wir schon“, „wir haben gar keine Zeit“, „wir müssen den Garten richten“, „wir sind gerade beim Umbau des Hauses, dazu reicht das Geld noch nicht“, oder, „wir können unsere Tiere nicht alleine lassen“? Damit haben die Terveers kein Problem, sie haben alles fertig und die Tiere nehmen sie mit.

Und Sie, liebe Leser und Leserinnen können mich ja gern auf eine literarische Reise hier im Kiez-Report begleiten. Das kostet Sie weder Geld noch viel Zeit, bringt Ihnen vielleicht sogar gute zehn Minuten Pause bei der Gartenarbeit ein.

Damit sie eine ungefähre Vorstellung von unserem Zielort bekommen, schieben Sie einfach Deutschland von Nord nach Süd zusammen, dann haben sie die Gegend, die Sie um George herum erwarten wird. Also ein großes Meer vor den Füßen und das Gebirge, das in der Höhe ungefähr den Alpen entspricht, im Rücken. Im Landesinneren finden Sie die Dornsavanne mit wandernden Herden schnellfüßiger Lauftiere wie Büffel, Antilopen, Zebras, Giraffen und großen Raubtieren, wie Löwen und Leoparden. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen 21°C im Januar und 13°C im Juli.

Wir befinden uns also auf dem Kontinent, wo die Menschen auf dem Kopf stehen, sozusagen mit uns Fußsohle an Fußsohle am blauen Planeten kleben.

Hier werden die Terveers leben und arbeiten. Herr Terveer wird einen Bildungsträger für die Menschen, die in den Townships leben, aufbauen. Stellen Sie sich eine Kurzausbildung in den gängigsten Handwerksberufen vor, die dann je nach Eignung in einem dieser Berufe spezialisiert wird.

Grundgedanke dazu ist, den Menschen die Möglichkeit zur Ausbildung zu geben, was in Südafrika nicht selbstverständlich und schon gar nicht billig ist. Da die Regierung den Südafrikanern seit dem Ende der Apartheid (Apartheid bedeutet in der Amtssprache Afrikas Rassentrennung; die Apartheid klassifizierte die Bevölkerung in drei Gruppen: in Weiße, Schwarze und Farbige) verspricht, dass sie alle bald ein eigenes Haus haben, wird diese Ausbildung eine gute Basis für die Zukunft der jungen Menschen sein.

Frau Terveer, die in Deutschland als Malerin und Bildhauerin tätig war, wird ein Projekt aufbauen, das Frauen die Möglichkeit gibt, das Töpferhandwerk zu erlernen, damit sie eine Grundlage für das Berufsleben und damit zur Integration in die Gesellschaft haben. Ein sehr gemeinnütziges Projekt, von dem mir die Terveers hier zwischen halb verpacktem „Allerliebstem“, das mit auf die weite Reise geht, erzählen. Sie erzählen mir auch, dass sie, Frau Terveer, hier vor sieben Jahren in das Haus einzog; dann kam er, Herr Terveer, ihr damaliger Vermieter wie Cäsar (er kam, sah und siegte) auf den Plan und heiratete sie. Nun gehen sie gemeinsam nach Südafrika. Ich halte mich am Wasserglas fest, um so viel wie möglich von den beiden zu erfahren, wünsche ihnen beim Gehen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und viel Mut, damit alles gut gelingt.

Beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen: Das Haus der Terveers ist natürlich schon verkauft. Woran sich ein Makler, der mehr Finanzberater als selbiger war, die Zähne ausbiss, war für Herrn Uwe Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer von YBI Immobilien GmbH und seinem Team, vorrangig Frau Maaß, kein Problem.

Innerhalb von drei Wochen war das Haus verkauft. Von einem Freund empfohlen, der über die YBI Immobilien GmbH sein Haus verkauft hatte, wandten sich die Terveers nach einem nervigen halben Jahr und Misserfolg des ersten Maklers an Uwe G. Bachmann und dieser nahm die Vermittlung auf. Ruhig und sachlich, kompetent, sympathisch und erfahren - das ist er, nach Aussage von Frau Terveer.

„Während der gesamten Verhandlungen hat er sich um alles gekümmert, war telefonisch immer erreichbar und beim Notar persönlich vor Ort.

Es ist eine sehr vertraute Atmosphäre entstanden, die fast zu einem gemeinsamen Abendessen geführt hat,“ sagt sie. Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, wünsche ich nun auch das, was ich den Terveers zum Abschied gewünscht habe. Ist es nicht ohnehin das was wir brauchen, damit es uns gut gelingt?

 

Kiez-Reporterin: simü


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16. Ausgabe

August 2004
2. Jahrgang
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