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Kiez-Report


 

Liebe geht durch den Magen

Jeder kennt das Sprichwort. Können Sie sich, liebe Leserinnen und Leser des Kiez-Reports, an Ihre ersten Verabredungen erinnern, und wissen Sie noch wie wichtig es war den Partner mit einem köstlichen Mahl zu beeindrucken?

Gemeinsam zu kochen gilt als etwas ganz besonders Sinnliches, das die Beziehung und das Zusammengehörigkeitsgefühl wohlwollend verstärkt. Aber was hat das Essen nun mit unseren Gefühlen zu tun?

Bei der Partnerwahl spielen uralte Instinkte unbewusst noch immer eine große Rolle. Der Mann galt als guter Partner, der sich und seine Familie ernähren konnte. Um das zu demonstrieren kocht in vielen Familien - auch heute noch und gern am Wochenende - der Mann. Die Beute holt er zwar nicht mehr aus dem Wald. Viel eher geht er in den Supermarkt um die Ecke, zeigt damit aber der Partnerin, ich kann dich ernähren und es ist zu deinem Besten, wenn du bei mir bleibst. Selbst wenn der Mann dann später nicht mehr so oft kocht, in der Regel tut es ja die Frau, hat er den ersten Grundstein für eine gute Partnerschaft gelegt. Während also der Mann die Nahrung beschafft und die Frau sie zubereitet, zeigt sie ihm ihrerseits, dass sie in der Lage ist ihn liebevoll zu versorgen. Eine ganz wichtige Voraussetzung für eine gute Partnerschaft. Ich bin mir jetzt nicht so sicher, ob das auch für Fastfood gilt. Zerbrechen Ehen an unserer Fastfood-Zeit? Freuen sich Männer mehr auf Rinderroulade und Schweinebraten, sozusagen auf die gute alte Hausmannskost?

Aha, da haben wir es ja, dieses Wort „Hausmannskost“ hat sich mit einer hartnäckigen Selbstverständlichkeit bis in die heutige Zeit erhalten. Hausfrauenkost ist da eher ein nicht so gebräuchliches Wort.

Doch zurück zu dem ersten Grundstein. Ich bin heute bei der Familie Motzkus in Waldesruh. Hier liegt der erste Grundstein eines gemeinsamen, langen Lebens, das sie in Harmonie und wohl auch unter obiger Überschrift verbracht haben. Was vor einem halben Jahrhundert mit einem Wochenendgrundstück auf eigenem Grund und Boden begann, endet heute mit dem Verkauf eines inzwischen teilmodernisierten und ausgebauten Haus im Bungalowstil. Bis zum Mauerfall haben sie direkt neben diesem in der Bornholmer Straße gewohnt. Nur am Wochenende sind sie auf ihr Grundstück nach Waldesruh gefahren und haben den Trabbi dabei so richtig auf Trab gebracht. Von der Wohnung bis nach Waldesruh war es immerhin eine halbe Weltreise (doch mit dem Verreisen haben es die Beiden nicht so sehr, zu schnell kommt das Heimweh). Also zogen sie ganz und gar nach Waldesruh und begannen den Bungalow auszubauen. Der Stress mit der Wohnung hatte ein Ende. Die Jahre gingen dahin, viele Jahreszeiten lösten sich ab, jede verlangte Haus und Garten viel Aufmerksamkeit und jede Menge Arbeit ab. Nachdem Herr Motzkus vor kurzem eine Bypass-Operation überstanden hat, kommen beide überein, ruhiger zu treten und – wenn anfangs auch schweren Herzens - Haus und Garten zu verkaufen.

Was hat Familie Motzkus zu Bachmann Immobilien gebracht? Es war der Kiez-Report, den sie allmonatlich im Briefkasten hatten und dem sie folgendes entnehmen konnten:
1. Seit 1992 auf dem Immobilienmarkt (...dann muss Bachmann Immobilien gut sein).
2. In unmittelbarer Nachbarschaft (...wir müssen nirgends hin, wo wir fremd und unsicher sind).
3. Die Aufmachung der firmeneigenen Zeitung, des Kiez-Reports, mit vielfältigen Informationen und Tipps (...da guckt viel Kompetenz und Aufmerksamkeit für die Nachbarn im Kiez heraus).

Das gab für sie den Ausschlag, zu Bachmann Immobilien zu gehen.

Dann ging alles recht schnell und folgerichtig und für die Motzkus von angenehmster Qualität. Herr Uwe G. Bachmann, Geschäftsführer von Bachmann Immobilien GmbH kam, berat ausführlich und drehte einen kleinen Film für das Internet, vermittelte den Verkauf mit Sachverstand, Menschenkenntnis und dem nötigen Fingerspitzengefühl bis zum notariellen Abschluss. Frau Motzkus ist begeistert über so viel Service, angefangen von einer ständigen persönlichen und telefonischen Beratung, auch über die Öffnungszeiten des Ladengeschäftes hinaus, bis zu einer spontanen Einladung ihrerseits zur Grillwurst, die Uwe G. Bachmann gern annahm. Mir erzählen sie voller Stolz von „ihrem Makler“, mit dem man „ganz normal“ - ohne ein Blatt vor dem Mund - reden kann und der auch täglich im Radio Paradiso, 98.2, zu hören ist.

Ich verabschiede mich von diesem liebenswerten, sympathischen Ehepaar, wünsche den beiden, dass sie an ihrem neuen Wohnort in guter Nachbarschaft alles das finden, was sie sich für den Herbst des Lebens wünschen.

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser des Kiez-Reports, wünsche ich eine schöne Herbstzeit; laden Sie die Nachbarn über den Gartenzaun mal spontan ein, das macht Spaß und - es wohnt sich einfach gesünder in guter Nachbarschaft.

Kiez-Reporterin: simü


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28. Ausgabe

September 2005
3. Jahrgang
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