Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Bachmann Immobilien GmbH hat 4,36 von 5 Sterne | 741 Bewertungen

Kiez-Report


 

Gut gewohnt ist halb gelebt

Heute bin ich in einem Teil unseres Kiezes unterwegs, in dem einst die ersten Ansiedler den Straßen ihren Namen gaben. Viele davon tragen die traditionellen männlichen Vornamen wie Ferdinand, Leopold, Karl und August heute noch. So auch die Georgstraße, der Bedeutung nach Landmann oder Bauer, was wiederum auch auf die ehemalige ländliche Gegend hinweist. Sie wird schon 1909 in der Katasterkarte von Kaulsdorf-Nord erwähnt. Hier wohnen die Jeschkes noch bis April in ihrem schmucken Einfamilienhaus, das sie einst selbst gebaut und nun im November vergangenen Jahres mit Hilfe der Bachmann Immobilien GmbH verkauft haben. Sechzehn Jahre haben sie hier gewohnt. In dieser Zeit hat sich einiges verändert in ihrem Kiez. Die Bebauungen haben zugenommen, es ist ein bisschen enger geworden. Die Nachbarn haben gewechselt und mit ihnen auch liebgewordene Gewohnheiten. Der „Tante-Emma-Laden" um die Ecke ist zum Großhandel mutiert. Nachdem Herr Jeschke seine Frau einmal Huckepack vom Schlafzimmer in der oberen Etage bis zum Auto tragen musste, um sie in das nächste Krankenhaus (Kaulsdorf, Myslowitzer Straße) zu bringen, wurde der Wunsch nach einem treppenlosen Haus immer stärker. Eines Tages fuhren die zwei Richtung Bernau über Land, kamen über Hönow, Ahrensfelde und Birkholz bis nach Panketal. Hier befindet sich in der Straße der Jugend 24/Alt Zepernick ein ebenerdiges Ladengeschäft der Bachmann Immobilien GmbH (ein weiteres ebenerdiges Ladengeschäft befindet sich in Berlin-Mahlsdorf, Hultschiner Damm 40 und die Filiale in Berlin-Charlottenburg finden Sie in der Joachimstaler Straße 15). Sie kamen an Feldern und Wäldern vorbei, spürten die Freiheit und sie füllten ihre Lungen mit frischer Landluft. Als dann östlich von Bernau ein Schild mit dem Hinweis auf Bauland auftauchte, verstanden sie sich blind und bogen nach dorthin ab. In Gedanken war der Plan ja schon längst fertig. Mit einer Abschiedsträne voll Wehmut im Auge sahen sie mit dem Anderen, dass es ihnen hier sehr gut gefallen würde. Nun hieß es handeln. Das Haus musste verkauft werden, um den Neubau (im Bungalowstil) zu finanzieren. Herr Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH, und sein Team bekamen das Vertrauen der Jeschkes und es gelang ihnen, Dank modernster Medien (z.B. Filme mit Hintergrundmusik durch die Immobilie, www.Bachmann-lmmobilien.de) innerhalb eines Viertel Jahres das Haus zu verkaufen.

Als die Jeschkes nun den Platz und die Bauherren dingfest gemacht hatten, fuhren sie noch ein kleines Stückchen weiter, bis zu dem Ort in unmittelbarer Nachbarschaft, wo Frau Jeschke acht Jahre lang die Schulbank gedrückt hatte. Nun konnte sie ehemaligen Klassenkameraden „Guten Tag" sagen und sich als neue Nachbarin vorstellen. Es gibt so etwas wie Heimat, aber das ist eine ganz sentimentale Kategorie und wäre ein neues Kapitel. Ich wünsche Frau und Herrn Jeschke alles Gute, gutes Gelingen und Hut ab vor ihrem Mut in den Neustart. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich einen schönen April, wir bleiben Nachbarn und Sie uns hoffentlich treu.

Kiez-Reporterin: simü


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45. Ausgabe

April 2007
5. Jahrgang
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