Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Kiez-Report


 
... Mal wieder in Marzahn-Hellersdorf...


Es gibt in Berlin/Marzahn-Hellersdorf noch keine Stadthäuser (Town-Houses), dennoch - auch in den Hochhäusern, die hier in den 80er Jahren gebaut wurden, wohnt es sich ganz angenehm. Ein ganz anderer Baustil entsteht momentan in der City, in dem es ja oft an Platz mangelt. Reihenhaus hochkant, ein so genanntes Town-House, das ist der neueste Baustil. Die Menschen wollen im Feeling eines Vorstadthauses und trotzdem mitten in der Stadt wohnen. Wer ein Baugrundstück ergattert, für den ist das nicht gerade billig. Kostet doch ein Town-House hier schon mal locker eine knappe Million Euro. Gerade entstehen einige nahe am Gendarmenmarkt.

Anfang der Neunziger Jahre baute sich die Familie Buchholz ihr Haus in der Tolstoistraße. Achtzehn Jahre wohnen sie hier, ziehen zwei Söhne groß. Alles an diesem Haus ist lieb und vertraut, jeder Stein erzählt seine Geschichte. Doch jetzt, nachdem die Ehe geschieden und das Haus verkauft werden musste, entschied sich Frau Buchholz, in dieses Hochhaus hier in der Lilly-Braun-Straße einzuziehen. Damit hat sie den Vorteil im Kiez, in der vertrauten Umgebung zu bleiben. Auch ihre Arbeitstelle kann sie nun zu Fuß erreichen, denn gleich nebenan arbeitet sie seit vielen Jahren als Zahnarzthelferin in der Zahnarztpraxis. Nachdem das Haus in der Tolstoistraße mit Hilfe von Herrn Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH verkauft ist, versucht sie, hier erst einmal zur Ruhe zu kommen. Noch fällt es ihr schwer nicht an Haus und Garten zu denken. Ganz bewusst hat sie sich für den Verkauf im Januar entschieden, bevor alles grünt und blüht und ihr den Abschied noch schwerer macht. Im Januar also sucht sie den Makler ihres Vertrauens, Herrn Uwe G. Bachmann auf. Nach nur vier Monaten ist ein passender Käufer gefunden und der Verkauf notariell zum Abschluss gebracht. Frau Buchholz fühlte sich kompetent und mit viel Fingerspitzengefühl von ihrem Makler sowie seinem gut geschulten und freundlich aufmerksamen Team betreut. Sympathie und Vertrauen, zwei nötige Vorraussetzungen, die auch sie hier in diesem Team gefunden hat und die sich bei ihr in dem Firmenmotto: „Fair ist mehr" während des gesamtem Verkaufsprozesses bestätigt haben. Dafür sagt sie danke schön. Spaziert man nun um das Hochhaus in Hellersdorf herum, kommt man in eine Fußgängerzone, in der es viele kleine Geschäfte gibt. Hier kann man beschaulich bummeln. Keine Hektik, kein Straßenlärm und kaum ein Zögern ist bei mir vor dem Eintritt in das italienische Eiscafé zu bemerken. Ich setze mich und denke, es wäre eine Sünde, jetzt zu widerstehen. Den italienischen Eisherstellern, den „Gelatos" gebührt ja bekanntlich die größte Tradition in Sachen Eisherstellung. Der Weltreisende Marco Polo brachte 1395 aus China Rezepte mit, nach denen die Venezianer Speiseeis herstellen konnten. Als Katharina von Medici nach Frankreich heiratet, nimmt sie als Mitgift etliche Eisrezepte und ihren italienischen Eiskonditor Buentalenti mit. 1651 eröffnet ein Sizilianer in Paris das erste Eiscafé. Seit Anfang der Dreißiger des vorigen Jahrhunderts kam das Eis auch nach Deutschland und mit ihm italienische Familien, die seitdem ihre Eiscafés bei uns betreiben. Sicher wird Frau Buchholz jetzt auch Zeit finden, um beim Eisessen das Treiben in der Fußgängerzone zu beobachten. Ich wünsche ihr zum Abschied alles Gute für die Zukunft und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine gute „Eiszeit" in diesem Sommer.

Kiez-Reporterin: simü


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Juni 2007
5. Jahrgang
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