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Kiez-Report


 

 

Berliner Balkon

Liebe Leserinnen, liebe Leser, keine Jahreszeit wird so herbei gesehnt wie der Frühling. Nun hält er endlich Einzug in Herzen und Häuser, in Gärten und auf dem Balkon. Wenn die ersten Tulpen durch die Gartenzäune leuchten, die Temperaturen steigen und die Sonne lockt, möchte man die ganze Welt umarmen und raus in die Frühlingsluft. Wenn es Ihnen auch so geht, lade ich Sie zu einem Frühlings-Spaziergang zum "Berliner Balkon" ein.
Als Berliner Balkon wird ein unbebauter Hang an der Grenze zwischen Berlin-Mahlsdorf und Berlin-Kaulsdorf bezeichnet, an dem der Höhenunterschied der Barnimhochfläche zum Berliner Urstromtal nachvollzogen werden kann. Einmalig für Berlin wurde hier der Übergang nicht verbaut. Der Barnim weist hier eine Höhe von 57 m und das Berliner Urstromtal von 42 m über Normalnull auf. Der östliche, größere Hang befindet sich in Mahlsdorf, der westliche, kleinere Hang in Kaulsdorf. Quelle: Wikipedia.de
So finden Sie den Berliner Balkon: Vom Hultschiner Damm ausgehend, in die Elsenstraße einbiegend, lassen Sie den Elsensee hinter sich liegen und laufen direkt Richtung Alt-Mahlsdorf zur B1/5. Bleiben Sie auf dem sehr gut befestigten Weg, so gelangen Sie an ein Rondell. Hier finden Sie Rudimente einer Bockwindmühle, die Mahlsdorf bis in die zwanziger Jahre besaß. Zuerst war ihr Platz in der heutigen Wotanstraße, später dann auf dem Barnimhang, wo Sie jetzt steht. Genießen Sie den wunderschönen Panoramablick über die Kaulsdorfer Seen bis zu den Müggelbergen.
Frau und Herr Losert, bei denen ich heute zu Gast bin, gingen hier oft spazieren. Sie lieben die offene Seenlandschaft, die man gut zu Fuß von ihrem Haus aus erreichen kann. Vor einem Jahr haben sie in der Grunowstraße ein halbfertiges Haus gekauft und mit viel handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail zu einem Schmuckstück hergerichtet (eine private Praxis für Frauenheilkunde wird hier später Einzug halten).
"Was hat Sie nach Mahlsdorf, so weit weg von Ihrer Heimat Hessen, verschlagen?", frage ich.
"Es war die Arbeit meines Mannes, der als Logistiker für ein großes Unternehmen arbeitet.2
"Warum haben Sie sich ausgerechnet Mahlsdorf in diesem riesengroßen Berlin ausgesucht?"
"Mahlsdorf hat diesen wunderbaren Vorstadtcharme, wir haben uns hier sehr wohl gefühlt, die ruhige, etwas dörfliche Lage, das viele Grün; keine Hochhäuser und die sehr gute Infrastruktur. Mit Bus und Bahnen kamen wir schnell ins Stadtzentrum, zum Shoppen, zur Kultur und den vielfältigen kulinarischen Genüssen in dieser wunderbaren Stadt Berlin. Jetzt ruft uns die Arbeit meines Mannes zurück in die Wetterau, es geht wieder nach Hause." Frau Losert versucht zu beschreiben, was dieses vorher gar nicht so gespürte Heimatgefühl in ihr auslöst. Sie ist unruhig, kribbelig, sie muss packen, alles ist in Aufruhr, die Familie nebst Kater Felix freut sich, jetzt geht es wieder nach Hause.
Auf meine Frage, wie zufrieden sie mit dem Service der Bachmann Immobilien GmbH war, lehnt sie sich zurück und holt ganz tief Luft, aber nur um den Satz des Lobes nicht durch neues Luftholen unterbrechen zu müssen.
Sie lobt Ehrlichkeit und Sympathie "ihres Maklers", lobt das Team, das fest hinter seinem Chef steht, eine hervorragende Arbeit leistet und so den Service reibungslos möglich macht, der bis zur Begleitung zur notariellen Unterzeichnung reicht; lehnt sich leicht vor und sieht mich so stolz an, als wenn sie selbst mit dazu gehören würde.
"Ich hatte mit vielen Maklern zu tun. Keiner von ihnen kann Herrn Uwe G. Bachmann, dem Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH, das Wasser reichen! Wenn ich wieder ein Haus verkaufen möchte, hole ich mir Herrn Bachmann ins Haus."

Ich wünsche Familie Losert alles Gute unter heimatlichem Himmel, und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen guten Start in den Frühling.
Ihre Kiez Reporterin: simü


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März 2009
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