Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Bachmann Immobilien GmbH hat 4,36 von 5 Sterne | 729 Bewertungen

Kiez-Report


 






Herbstliche Grüße aus unserem Kiez

Ich bin heute im Daffinger Weg in Mahlsdorf-Nord unterwegs, zu Gast bei Familie Schwenn. Sie wohnen zwar schon seit einem Jahr in Oderberg, haben das Haus aber erst jetzt mit Hilfe der Bachmann Immobilien GmbH verkauft.

Ihr halbes Leben lang haben sie hier im Kiez gewohnt. Herr Schwenn war als Gartenbau- und Landschaftsgärtner tätig, seine Frau hat die Buchhaltung geführt. Drei Kinder haben sie groß gezogen und sind nun Oma und Opa von sechs Enkelkindern. Vor drei Jahren, als das Geschäft immer schleppender wurde, entschlossen sie sich, den Betrieb zu verkleinern und in Rente zu gehen. Sie wollten das Haus in Mahlsdorf verkaufen und nach Oderberg zu den Kindern ziehen.

In Oderberg haben sie im vorigen Jahr ein sehr hübsches Haus gefunden, ihren Vorstellungen entsprechend. Hier verwirklicht sich ihr Traum vom Rentnerdasein, Zeit zum Ausruhen und Genießen.

Mit direktem Blick von der Gartenbank auf die Oder können sie den großen und kleinen Pötten hinterher schauen, wenn die auf große Fahrt in die weite Welt hinausziehen. Sie selbst fahren sehr gern mal mit dem Wohnmobil übers Land, machen Urlaub wo es ihnen gefällt. Die Daheimgebliebenen bekommen dann eine schöne Ansichtskarte vom Urlaubsort. Ist er innerhalb Deutschlands, landet sie meist schon am nächsten Tag im Briefkasten, aus dem Ausland dauert es etwas länger. Vorbei sind jedoch die Zeiten wo der Postbote in Berlin zweimal täglich kam.

Übrigens: Am ersten Oktober 1869 wurde in Österreich die erste „Correspondenzpostkarte“ (kein Bild, nur Schrift war erlaubt) auf den Postweg gebracht. Im Jahr darauf kam sie auch nach Deutschland. Das Urheberrecht auf den Druck der ersten Bildpostkarte nimmt der Lithograph J. Miesler für sich in Anspruch, der 1876 die ersten lithographierten Ansichtskarten von Berlin druckte. Bildpostkarten, so wie wir sie heute kennen, werden seit 1885 offiziell von der Post befördert und damit ist der Siegeszug der Postkarten nicht mehr aufzuhalten. 1954 wurden 920 Millionen Karten in alle Welt verschickt. Dagegen landen heute im Zeitalter der modernen Kommunikation wie Telefon, Internet, E-Mail und der vielen fleißigen Simser (SMS schreiben per Handy) nur noch 38 Millionen Postkarten aus aller Welt in Deutschland.

Um die Jahrhundertwende 1899/1900 wurden Postsendungen noch mehrmals täglich zugestellt, selbst an Feiertagen kam Post ins Haus.*

Herr Schwenn lässt seinen geübten Blick ein letztes Mal durch den Garten gleiten, jetzt ist es endgültig, Haus und Garten sind verkauft.

Für „Ihren Makler“ haben Schwenns sich entschieden, weil sie unseren Kiez-Report regelmäßig lesen und durch ihn eine vertraute Beziehung zu Bachmann Immobilien bekommen haben. Schon bei der ersten Kontaktaufnahme waren sie angenehm beeindruckt von der Sympathie und Kompetenz des Inhabers und Geschäftsführers Herrn Uwe G. Bachmann, hinter dem sein freundliches und gut geschultes Immobilien-Team steht. Herr Schwenn sagt, dass sie einen hervorragenden Service bis zur Unterzeichnung des Vertrages und darüber hinaus bekommen haben. In unserem ebenerdigen Ladengeschäft im Hultschiner Damm und in Panketal OT Zepernick, auch in unserem Beraterbüro in Charlottenburg sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, jederzeit herzlich willkommen. Ich wünsche Ihnen und Familie Schwenn einen goldenen Herbst, und schreiben Sie doch mal wieder eine Postkarte.

Ihre Kiez-Reporterin: simü
*(Quelle: Berlin in alten Postkarten, Argon Verlag, GmbH)


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73. Ausgabe

Oktober 2009
7. Jahrgang
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