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Kiez-Report


 







Die gute Seele vom Kiez

Hier, wo die Ränder von Kaulsdorf ganz langsam ausfransen, um weiter hinten in die Konturen der Hellersdorfer Plattensiedlung überzugehen, bin ich heute für den Kiez-Report bei Familie Krenz zu Gast.

Familie Krenz, Mutter Vera im hohen Alter von knapp 80 Jahren und ihre Tochter Christiane, die hier 1964 im Haus ihrer Großeltern (gebaut in den 30er Jahren) das Licht der Welt erblickte. Die Großeltern und auch ihr Vater leben nicht mehr. Das Haus ist über die Jahre leerer geworden. Auch Familie Arndt, die bis 2006 hier gewohnt hat, ist ausgezogen. Die jungen Arndt-Weidler’s bauten ein eigenes Haus in Gosen und holten die Eltern zu sich (Kiez-Report berichtete im Oktober 2006).

Seit dem steht die Wohnung im ersten Stock leer. Christiane Krenz wohnt ganz oben. Wenn sie abends im Bett liegt und an die Decke schaut, bekommt sie manchmal Angst vor ihrer eigenen Courage. Das große Haus und der Garten müssen in Schuss gehalten werden. Wenig Zeit bleibt dafür neben dem Vollzeitjob bei einer Versicherungsvermittlung. Nutzen und Aufwand für das Haus liegen in keinem gesunden Verhältnis mehr. Natürlich hilft Mutter Vera mit wo sie kann. Ganz besonders schätzen die Nachbarn sie als „Gute Seele vom Kiez“. Sie ist so eine Art Portiersfrau, im modernen Berlin auch Concierge genannt. Sie nimmt die Pakete für die Nachbarn an, gießt bei Bedarf die Blumen und ist für kleine Gefälligkeiten immer zugegen.

Ein Kiez – was ist das eigentlich?

Die ursprüngliche Bedeutung sagte aus, dass es sich um eine Dienstsiedlung handelte, die in der Regel in der Nähe einer Burg und zumeist als Fischersiedlung an Flussübergängen lag. Diese „echten Kieze“ gibt es nur östlich der Elbe; der Begriff „Kiez“ ist mit einiger Sicherheit slawischen Ursprungs und leitet sich von chyza = Hütte, Haus ab. Die Kieze waren in der Regel Außenrandsiedlungen in Form einer gedrängten, kurzen Dorfzeile und entstanden zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert. An diese Kieze erinnern heute Ortsund Straßennamen vor allem in Nordostdeutschland. Gelegentlich haben sich Spuren dieser Kieze auch bis in die heutige Zeit im Ortsbild erhalten. Sehr bekannt ist der Kiez Köpenick im Südosten der Altstadt (Quelle: Wikipedia).

Als Frau Arndt-Weidler von den Sorgen im Haus Krenz erfährt, gibt sie den Anstoß zum Verkauf. Sie hatte damals ihr Haus über Bachmann Immobilien verkauft und gibt nun gern ihre guten Erfahrungen an Frau Krenz weiter. Schon nach der ersten Kontaktaufnahme mit Herrn Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH, hat Frau Krenz „ein gutes Gefühl“, spürt gegenseitige Sympathie und Seriosität des Maklers. Während des gesamten Verkaufsprozesses gibt es nicht eine Enttäuschung. „Herr Bachmann ist ein sehr hilfsbereiter und erfahrener Makler, dem das Wohl seiner Kunden sehr am Herzen liegt“, sagt sie.

Schneller als erwartet wird das Haus verkauft und sie haben noch kein Neues gefunden. Da kommt die Rettung von Herrn Bachmann selbst. Ihm wird ein Haus in der Ridbacher Straße angeboten und er weiß, dass ist genau das Haus wonach Familie Krenz sucht. Mutter und Tochter sind nach der Besichtigung begeistert. Es gibt keinen Moment des Zögerns, alles sagt ihnen zu. „Ihr Makler“ hat genau das richtige Gefühl gehabt und mit ihrem neuen Haus ins Schwarze getroffen. Mit Blick auf die vielen Erleichterungen, die sie nun erwarten, fällt das Kisten packen leichter. Liebe Leserinnen und Leser, vertrauen Sie Bachmann Immobilien, Ihrem Immobilien-Profi im Kiez!

Ich wünsche Familie Krenz eine schöne Zeit in ihrem neuen Domizil, viel Freude und freundliche Nachbarn. Ihnen wünsche ich eine schöne Herbstzeit und immer eine gute Seele in Ihrem Kiez.

Ihre Kiez-Reporterin: simü


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72. Ausgabe

September 2009
7. Jahrgang
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