Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Bachmann Immobilien GmbH hat 4,36 von 5 Sterne | 729 Bewertungen

Kiez-Report


 



Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gehören Sie auch zu denjenigen, die glauben, dass das Milchhäuschen am Weißenseer See Milchhäuschen heißt, weil man dort so gut Milch trinken kann und Milchprodukte in allen möglichen Formen vom Eis mit Schlagsahne bis hin zu einem Latte Macchiato* bekommt? Dann komme ich gerade richtig und möchte meinen Abstecher nach Weißensee nutzen, um mich in dieser Gegend für Sie umzusehen.

1911 befand sich an diesem legendären Ort eine Milchsammelstelle. Spreewälder Ammen lieferten hier Muttermilch für bedürftige Berliner Kinder ab (im Internet findet man auch die Darstellung Milchverkaufsstelle). Schon zu Ostzeiten sehr bekannt, ist es bis heute ein beliebtes Café geblieben. Keine Kunst bei dieser schönen Umgebung, mittendrin in einem wunderschönen Park mit Strandbad, Planschwiese, und und und … ist es immer einen Besuch wert (Blumenfest dieses Jahr vom 27. - 29. August). Weißensee wurde um 1230 als Straßendorf an der Straße von Berlin nach Oderberg gegründet. Gründungsväter, Wohltäter und viele hervorragende Persönlichkeiten sind unvergessen, gaben Straßen und Plätzen ihre Namen bis in die heutige Zeit.

1817 lässt sich Johann Heinrich Leberecht Pistorius seinen Brennapparat für Branntwein patentieren. Kurz darauf kaufte er das Rittergut Weißensee und baute Kartoffeln für die Branntweinproduktion an. Der Kartoffelschnaps brachte dem Dorf großen wirtschaftlichen Aufschwung. Pistorius wurde nach seinem Tode 1858 in dem von ihm zu Lebzeiten errichteten Mausoleum bei der Dorfkirche Weißensee beigesetzt.

In dieser Zeit (1804) begann der Bau der Chaussee von Berlin nach Bernau, der jedoch mangels Geld in Weißensee unterbrochen werden musste. Heute längst fertig und viel befahren ist sie eine wichtige Verbindungsstraße, über die unlängst auch der voll gepackte Möbelwagen von Frau Dammer Richtung Weißensee rollte. Ein bisschen „back to the roots“, denn 1997 zog Familie Dammer von der Liebermannstraße genau in die andere Richtung, nämlich nach Bernau-Friedenstal in das eigene Haus. Sie hatten dort eine gute Zeit bis ein schwerer Schicksalsschlag alle Zukunftspläne zunichte macht. Der Tod ihres Mannes bringt Frau Dammer neben Schmerz und Leid auch gravierende Veränderungen, die ihr viel Kraft und Mut abverlangen. Plötzlich steht sie allein mit all ihren Problemen da und spürt, dass sie es nicht schaffen wird. Haus und Garten, der Job und der Sohn, der mitten in der Pubertät steckt.

Immer öfter fährt sie nach Weißensee zu ihrer Freundin, sie reden stundenlang miteinander und immer öfter wird der Gedanke »Haus verkaufen« laut. Frau Dammer sucht Immobilienmakler auf, jedoch ohne Verkaufserfolg. Die Freundin ist es, die sie animiert nicht aufzugeben und ihr unseren Kiez-Report in die Hand drückt: „Versuche es bitte bei Bachmann Immobilien“. Schon nach der ersten Kontaktaufnahme zu Herrn Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH, erkennt sie, dass sie endlich den richtigen Makler hat. Einer, der seinen Beruf mit Leib und Seele und viel Freude ausübt, sympathisch, kompetent und Markt erfahren arbeitet er zuverlässig und mit modernster Medientechnik. Am nächsten Abend ist ein Video von ihrem Haus unter www.Bachmann-Immobilien.de zu sehen. Die Mitarbeiter der Immobiliengeschäfte in Zepernick und Mahlsdorf arbeiten Hand in Hand.

Frau Dammer bedankt sich hier noch einmal für die Aufmerksamkeit, die ihr entgegen gebracht wurde, für den sehr guten Service, den sie durch das qualifizierte Immobilien-Team erfahren hat. Jederzeit würde sie wieder zu Bachmann Immobilien gehen und das Unternehmen bedenkenlos an Freunde weiter empfehlen. Sie hat in der Bizetstraße eine sehr schöne Maisonettenwohnung mit Balkon und Terrasse gefunden, ganz in der Nähe ihrer Freundin. Hier fühlt sie sich wohl, alles was sie zum Leben braucht, ist vorhanden, Bäcker, Fleischer, Ärzte. Neun Restaurants und Cafes gibt es inzwischen in der Bizetstraße. Weißensee mausert sich zum Szenekiez und bietet für Menschen jeden Alters Plätze zum Wohlfühlen. Ich wünsche Frau Dammer alles Gute für die Zukunft und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen schönen Frühling.

*(ital: gefleckte bzw. fleckige Milch)

Kiez-Reporterin: simü


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77. Ausgabe

März 2010
7. Jahrgang
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