Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Kiez-Report


 

…und heute geht es raus nach Mahlsdorf

Als der Vater von Frau Korth 1976 in der Paul-Wegener-Straße, die sich zwischen Hultschiner Damm und Karl-Marx-Straße bis über die Stadtgrenze nach Brandenburg hin erstreckt, mit dem Hausbau begann, sah es hier noch recht trist aus. Ein paar Bäume und rundum Brachland, das erschlossen werden musste. Da gab es viel Arbeit für die ganze Familie, alle mussten kräftig auf dem Grundstück mit zupacken.

Nach der Schulzeit kam für Frau Korth die Ausbildung zur Außenhandelsökonomin, später eine Wohnung in Berlin-Mitte und der Start für die Familiengründung mit Mann und zwei Kindern. Was ihr in der Kinderzeit noch als Belastung erschien, war längst zur lieben Gewohnheit geworden. Fast jedes Wochenende fuhren sie nach Mahlsdorf in den Garten und hatten viel Freude an der Gartenarbeit und dem Wachstum der Natur.

Durch eine böse Krebserkrankung verlor Familie Korth 2001 die ältere Tochter. Es folgte eine sehr schwere Zeit. Wenn eine Mutter ihr Kind verliert, ist es oft schwerer als umgekehrt. Doch da war Maria, das Kind ihrer Tochter, sie brauchte nun ihren Trost und ihre ganze Liebe. Frau Korth versuchte ihr den Verlust der Mutter, so gut es ging, zu ersetzen. Sie war achtsame Mutter und eine sehr liebevolle Großmutter in einer Person. Gerade wurde Maria, die nun wirtschaftlich selbstständig ist, bei der Einrichtung ihrer eigenen Wohnung unterstützt; wobei Herr Korth seine Kenntnisse als ehemaliger Schiffsbauer und Möbeltischler sehr hilfreich anbringen konnte. Wenn auch Maria nun eigene Wege geht, ist der Zeitplan der Korths immer noch eng gestrickt. Die Eltern (Mutter und Stiefvater), inzwischen hoch in den Achtzigern, verlangen viel Zeit und Aufmerksamkeit für die häusliche Pflege.

Das Haus können sie schon lange nicht mehr bewirtschaften und auch für Frau Korth (63) und ihren Mann (71) wird es langsam beschwerlicher, das Haus und den Garten in diesem vorbildlichen Zustand zu erhalten. So kam was kommen musste; der schwere Entschluss, das Haus zu verkaufen.

Durch unseren Kiez-Report sind sie sehr vertraut mit der Bachmann Immobilien GmbH und es lag ihnen nahe, sich vertrauensvoll an uns zu wenden.

Sie nahmen Kontakt auf zu Herrn Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer der Bachmann Immobilien GmbH. Sympathie, Kompetenz und Marktkenntnis, dazu die Liebe zum Beruf; diese Voraussetzungen für eine partnerschaftliche Vertrauensbasis fand Familie Korth bestätigt. Sie gab einen Alleinvertrag an Uwe G. Bachmann, der das Haus mit Hilfe seines gut geschulten Immobilien-Teams erfolgreich verkaufen konnte.

Im Spätherbst 2009 wurde der Vertrag unterschrieben, die Käufer wollten jedoch erst im Frühjahr einziehen. Da das Haus im Winter leer stehen würde, fühlten sich die Korths natürlich weiterhin verantwortlich, das Haus intakt zu halten. Es musste beheizt werden, um keine Rohrbrüche herbeizuführen. Der viele Schnee auf dem Gehweg musste immer und immer wieder beiseite geschippt werden. Gerade dieser Winter war besonders anstrengend, schneereich und kalt.

Da atmeten die beiden richtig auf, als Ende März die Übergabe des Hauses erfolgte.

Ach ja, fast hätte ich’s vergessen, natürlich sind die Käufer nicht nur mit ihrem Namensschild am Briefkasten angemeldet, sie werden auch von den vielen freundlichen Nachbarn im Kiez erwartet.

Ich wünsche den neuen wie den alten Bewohnern des Hauses sowie allen Leserinnen und Lesern des Kiez-Reports alles Gute, viel Freude im wunderschönen Mai und darüber hinaus.

Kiez-Kieporterin: simü


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79. Ausgabe

Mai 2010
8. Jahrgang
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