Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Kiez-Report


 

Neue Heimat - alte Wurzeln

Mit dem Oktoberwind im Gepäck fahre ich heute nach Berlin-Blankenburg und treffe mich mit Uwe Poppe, der hier in der Mühlenstraße vor 15 Jahren sein schmuckes Haus gebaut hat.

„Was hat Sie veranlasst hier in Blankenburg ein Haus zu bauen?“, frage ich ihn. „Einerseits liebe ich die Stadt Berlin“, sagt er, bin aber auch gern etwas weiter draußen in der Natur. Wir wohnten damals in Weißensee und entdeckten auf einer Radfahrt durch Blankenburg diese hübsche Gartenanlage, die den typischen Vorstadtcharakter Pankows unterstreicht. Wir fanden die Gegend ideal, um hier zu wohnen.“

Die Namensgleichheit zu Blankenburg im Harz ist tatsächlich darin begründet, dass die ersten Siedler im 13. Jahrhundert aus dem Harz hierher kamen und das Dorf nach ihrem Heimatort benannten. Hübsch und gut erhalten ist der Dorfkern mit Anger und Kirche. Es gibt Kitas und Schulen, Einkaufsgelegenheiten und Ärzte, also rundum eine stimmige Infrastruktur. Blankenburg ist an das S-Bahnnetz angebunden, dadurch ist man auch schnell in der City. Für dieses Jahr war sogar der Start eines Kiezbusses geplant, der die Straßen des großen Siedlungsgebietes, u. a. auch die Mühlenstraße, mit dem S-Bahnhof Blankenburg verbinden sollte. (Der Plan wurde erst einmal zurückgestellt, da das Bezirksamt Pankow dieses Jahr kein Geld für diese Investition hat.) Seit 2005 ist die Kleingartenanlage in eine Erholungsanlage umgewidmet worden. Sie gehört mit ihren 84 Hektar zu den größten zusammenhängenden Gartenanlagen Deutschlands.

Mehr zu Blankenburg finden Sie unter: www.pankeguide.de/blankenburg.html

Wer hier wohnt, fühlt sich wohl. So war es auch bei Familie Poppe. Hier haben sie sich ihr Haus gebaut, einen Sohn großgezogen und schöne Jahre verbracht. Doch nun, wie das Leben so spielt, der Sohn ist groß, steht vor dem Studium und geht seine eigenen Wege. Frau und Herr Poppe wirtschaften nun allein in dem viel zu groß gewordenen Haus. Beruflich wirtschaftet Herr Poppe auch in seiner Gaststätte in Cottbus. Da auch dort viel zu tun ist stand der Gedanke jetzt nahe, das Haus zu verkaufen, von allem loszulassen, um sich auf neuen Pfaden der zweiten Lebenshälfte zuzuwenden.

Haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Sie tun würden, wenn Sie Ihr Haus verkaufen wollen oder müssen?

Uwe Poppe hat den modernen Weg dafür gewählt und sich im Internet nach einem Makler umgesehen. Große Zustimmung und Interesse fand die Internetpräsentation der Bachmann Immobilien GmbH. Er sagt, es ist der beste Internetauftritt, der ihm während seiner Suche begegnet ist. Also griff er zum Telefon. Und es waren nicht nur ihre gleichen Vornamen, die die Telefonschnur verknoteten. „Uwe G. Bachmann, Inhaber und Geschäftsführer, hat durch sein persönliches Auftreten sofort überzeugt. Ein Fachmann, der sympathisch, ehrlich und ein Profi auf seinem Gebiet ist; der keine falschen Versprechen, sondern Nägel mit Köpfen macht“, sagt Uwe Poppe. Uwe G. Bachmann bekam einen Alleinverkaufsauftrag und konnte sofort beginnen die Immobilie zu vermitteln. Das Immobilienvideo brachte schnell die Interessenten, und so konnte das Haus zügig und erfolgreich verkauft werden.

Herr Poppe ist wieder zurück nach Weißensee gezogen, hat hier eine schöne Wohnung nahe am See gefunden und ist mit seiner alten Heimat schon wieder sehr vertraut. Mehr über Weißensee können Sie auch in unserer März-Ausgabe 2010 lesen, falls nicht griffbereit, finden Sie alle Ausgaben des Kiez-Reports auf unserer Homepage. Ich danke Herrn Poppe für die Präsentation in unserem Kiez-Report und wünsche ihm und auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viele goldene Herbsttage.

Ihre Kiez-Reporterin: simü


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84. Ausgabe

Oktober 2010
8. Jahrgang
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