Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Bachmann Immobilien GmbH hat 4,36 von 5 Sterne | 729 Bewertungen

Kiez-Report


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich bin heute in der Schrobsdorffstraße bei Familie Warmuth zu Gast. In dieser ländlichen Gartensiedlung, mit den vielen hübschen Ein- und Mehrfamilienhäusern, sind viele verdiente Mahlsdorfer in den Straßennamen lebendig geblieben.

Dazu gehört u. a. Renate Schrobsdorff (* 1844, + 7.2.1908); ihr gehörte das Rittergut Mahlsdorf. Sie beteiligte sich durch Landvergabe und finanzieller Unterstützung am Bau der Königlichen Ostbahn und setzte sich für die Errichtung eines Haltepunktes ein. Auch die Straßenbahnverbindung zwischen Köpenick und Mahlsdorf (seit 1907) ist ihr mit zu verdanken.

Der Bahnhof Mahlsdorf ist heute für viele Menschen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus kommt man in alle Himmelsrichtungen weiter. S-Bahn, Straßenbahn und Bus haben eng beieinander ihren Haltepunkt, quirlig eilen die Menschen hin und her. Wer hier umsteigt, muss sich oft sputen, um den Anschluss zu erwischen. Die Straßenbahn an der Ecke Treskowstraße wartet nur kurz.

Und gleich hinter der Haltestelle, in dem ehemaligen Eiscafé Pinguin, fängt die gemeinsame Geschichte von Axel und Doris Warmuth an. Hier sind sie sich zum ersten Mal begegnet. Aus dem Eiscafé ist inzwischen ein Imbiss geworden, ihre Ehe besteht jedoch seit nunmehr 35 Jahren.

Als sie sich 1998 das Haus in der Schrobsdorffstraße kaufen konnten, erfüllte sich damit ihr lang ersehnter Traum vom eigenen Haus.

Sie waren in der Mitte ihres Lebens angekommen und voller Freude und Tatendrang auf die Zukunft. Beide hatten einen Job, es ging ihnen gut. Ihre drei Kinder waren inzwischen selbstständig, und so bot das kleine Häuschen für sie genügend Platz. Herr Warmuth arbeitete als Maurer auf dem Bau. Er war immer ein fleißiger Handwerker. Doch nach und nach stellten sich Krankheiten ein und weiteten sich bis zur Herzoperation aus. Jetzt ist er durch die Krankheit berufsunfähig und damit auch arbeitslos geworden. Frau Warmuth arbeitet im Altenland (Grabensprung) in einem Team, das für ältere und hilfsbedürftige Menschen rund um die Uhr sorgt.

Durch die Arbeitslosigkeit des Mannes verloren sie jedoch ihre Glaubwürdigkeit für die Bank, die die sofortige Tilgung des Kredites verlangte. Das Geld konnten sie nicht aufbringen, und es blieb ihnen nur der schwere Schritt das Haus zu verkaufen.

Vertrauensvoll wendeten sie sich im Frühjahr an Bachmann Immobilien, die sie durch die unmittelbare Nachbarschaft und unseren Kiez Report kennen. Nach der ersten Kontaktaufnahme zu Herrn Uwe G. Bachmann, dem Inhaber und Geschäftsführer, sind sie von der Seriosität des Unternehmens überzeugt und können den guten Ruf bestätigen. Sympathie und die sehr gute Marktkenntnis von Herrn Bachmann, Fairness und die Transparenz sind die Grundlagen für die entstandene Vertrauensbasis zwischen beiden Partnern. Und somit gaben Sie Herrn Bachmann einen Alleinverkaufsauftrag. Herr Bachmann hat mit seinem kompetenten Team den Stein für den Verkauf des Hauses ins Rollen gebracht. Das Immobilienvideo und die vorbildliche Präsentation der Immobilie machten Interessenten schnell aufmerksam und so konnte das Haus mit gutem Erfolg verkauft werden. Das Unternehmen bietet einen besonderen Service für Verkäufer bzw. Eigentümer: das Objekttracking (tracking = verfolgen). Der Eigentümer ist mit der Immobiliendatenbank von Bachmann Immobilien online verbunden, kann jede Aktivität zwischen Interessenten und seiner Immobilie in Echtzeit verfolgen, wie z. B.: wer hat soeben ein Exposé erhalten oder welcher Interessent hat einen Besichtigungstermin vereinbart und weitere Details. Das Fazit der Verkäufer lautet: „Wir haben einen vorbildlichen und gut ineinander greifenden Service durch das Team erfahren, es kümmerte sich um alle unsere Belange und hat uns bis zur notariellen Beurkundung begleitet. Wir sagen noch einmal herzlichen Dank an das gesamte Immobilien-Team.“

Die Warmuths haben für sich eine schöne Wohnung mit überschaubarem Garten (Balkon) in Hellersdorf gefunden. Die gute Infrastruktur im Gebiet der Riesaer Straße macht die Wege für das tägliche Leben angenehm.

Der kleine Mischlingshund Lucky hat beim „Gassi gehen“ schon neue Kontakte im Kiez geknüpft und auch Frau und Herr Warmuth fühlen sich in ihrer neuen Umgebung schon recht heimisch. Ich wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute und auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser des Kiez Reports, einen guten Start in die beginnende Herbstsaison.

Ihre Kiez-Reporterin: simü


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83. Ausgabe

September 2010
8. Jahrgang
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