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5. Ausgabe

August 2003
1. Jahrgang
 

Wenn das Wasser vom Rhein ... sich mit dem der Spree vermengt ...

Dort wo Vater Rhein mit seinen Nebenflüssen über Riesling und Spätburgunder wacht, hatten die Wanagas in Wörrstadt einige Zeit ihr Zuhause.

Wörrstadt, so kurz vor Mainz - wie Potsdam vor Berlin, liegt jedoch ein bisschen näher an der Nahe als am Rhein. Eine unbedeutende Nähe jedoch, die einem erst dann deutlicher wird, wenn man sich die Landkarte vorknöpft und mit dem Daumen von dort „janz weit draußen“ (jottwede) in Richtung Spree fährt.

Die Spree fließt immer noch durch Berlin und gar nicht so weit weg von dem jüngst erworbenen Grundstück für das neue Zuhause - in Berlin-Mahlsdorf. Mahlsdorf, das ist der Bezirk, in dem die YBI Immobilien GmbH ihren Hauptsitz hat, und, wie die Leser nun richtig vermuten, vom Aussuchen bis zum perfekten Kauf der Immobilie und darüber hinaus den Wanagas mit Rat und Tat zur Seite steht. Es ist auch der Bezirk, in dem „Lotte von Mahlsdorf“ zu Hause war. Lotte, die die Ostseeküste liebte und später von hier nach Schweden zog.

Natürlich wäre die Familie am liebsten weiter bis zur Küste vorgedrungen. Die Eltern wohnen in Schwerin. „Muddi“ hat übrigens genauso wie Vaddi und Bruderherz ganz kräftig beim Umzug geholfen. Eher nach dem Motto: alles Schwere zu mir, als: wo seht das Klavier, ich trag die Noten. Jedoch nicht ohne auf mich, die ich locker und in genügend weiter Entfernung vom Janzen stehe, einen scheelen Seitenblick zu werfen, aber einer muss ja schließlich die Fotos machen . . .

Fußgängerampel von grün nach rot heißt hier: losrennen bevor es losfährt. Es sind exakt 606,5 km. Frau Wanagas hat sich aufgrund ihrer juristischen Fähigkeiten für Berlin entschieden, Herr Wanagas hat als gelernter Kaufmann, bevor er sich einen neuen Job sucht, erst einmal Haus und Garten hier in Berlin Mahlsdorf mit Hilfe der YBI Immobilien GmbH, Uwe G. Bachmann als alleiniger Inhaber und Geschäftsführer, gekauft. Phillip (11), Stammhalter der Familie, steckt den Umzug äußerlich locker weg. Wir üben zwischen Legobausteinen und Campingstuhl in das neue Domizil tragen schon mal den Schlachtruf „Eisern Union“; Kaiserslautern verblasst und Hansa Rostock, favorisierte Mannschaft des Herrn Papa, wird lächelnd akzeptiert.

Und das Schönste kommt zum Schluss: Weil die Pfälzer und die Berliner nach alter Landessitte „versetzte Ferien“ haben, darf Phillip zwei Wochen vorziehen, um in den Berliner Ferien-Rhythmus zu kommen. Und diese wunderbaren zwei Wochen wird er bei den Großeltern in Schwerin verbringen.

Kurze Zeit für die Eltern, ein Zimmer im oberen Stock des hübschen Einfamilienhauses, das malerisch zwischen dicken Tannen, Koniferen und einer singenden Amsel steht, für Phillip einzurichten.

Ich wünsche den Wanagas und auch Ihnen, liebe Leser, auch im Namen der YBI Immobilien GmbH, alles Gute für die nahe und weitere Zukunft.

Kiezreporterin: simü


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