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169. Ausgabe

Juli 2018
16. Jahrgang
 

In gute Hände gegeben


Wer beinahe sein ganzes Leben lang im selben Haus gelebt hat, der hat eine ganz besondere Beziehung dazu. Bei Gerald B. ist das so. Sein Vater hat die Doppelhaushälfte eigenhändig Anfang der 1930er Jahren gebaut – in einer Siedlungsgemeinschaft für Arbeitslose in einem kleinen Ort, einige Kilometer von Berlin entfernt: vier Zimmer, Küche, Bad. Seit seiner Geburt 1938 hat Gerald B. in diesem Haus gewohnt, nur drei Jahre war er mal weg. In der DDR war Wohnraum knapp und deshalb war er gemeinsam mit seiner ersten Frau zu seinen Eltern in das Haus gezogen. Sie bekamen zwei Kinder. Sechs Menschen, drei Generationen unter einem Dach und ein Toilettenhaus im Garten. „Aber meine Kinder haben mir später gesagt, dass sie sich dort sehr wohl gefühlt haben“, erzählt Gerald B. Dann kam die Scheidung, seine Frau zog mit den Kindern weg. Er lernte eine neue Frau kennen, baute den Schuppen zu einem Bad um und verband ihn mit dem Haus. Nach der Wende ließ er das Bad noch einmal umbauen – dieses Mal mit allem Komfort. Doch es gibt so einige Gründe, warum er im vergangenen Jahr den Immobilienmakler Uwe G. Bachmann beauftragt hat, einen Käufer für das Haus zu suchen. Er ist inzwischen 79 Jahre, seine Frau 73. „Und die Kinder haben eigene Häuser.“ Auch der allgemeine Anstieg der Immobilienpreise sprach für diesen Schritt. Seine Frau und er nahmen deshalb Kontakt zu Uwe G. Bachmann auf, dem Inhaber der Firma Bachmann Immobilien aus Berlin-Mahlsdorf. In ihm fanden sie einen Partner, der die besondere Beziehung von Gerald B. zu seinem Haus sofort verstand und sich persönlich um alles kümmerte. Er empfahl, den Verkauf langsam anzugehen und sich zuerst nach einer passenden Mietwohnung umzuschauen. Uwe G. Bachmann schickte sein firmeneigenes Filmteam vorbei, das ein Immobilienvideo für die Anzeige im Internet drehte. Ein Energiepass wurde erstellt, der bei einem Hausverkauf vorgeschrieben ist. „Wir mussten uns um gar nichts selbst kümmern.“ Gerald B. und seine Frau wurden über jeden Schritt informiert: „Ich bin mit der Arbeit von Uwe G. Bachmann und seinem Team sehr zufrieden“, sagt Gerald B. Denn bereits wenige Tage nach Erscheinen der Annonce im Internet hatte Uwe G. Bachmann unter den Interessenten sechs Bewerber ausgesucht, mit denen Besichtigungstermine vor Ort vereinbart wurden. Gemeinsam mit ihrem Makler wählten sie ein Paar um die 50 aus, das sich sofort begeistert von dem Haus gezeigt hatte. Für Gerald B. war das ein wichtiges Argument. „Ich wollte das Haus in gute Hände geben“, sagt er. Das Haus ist inzwischen verkauft. „Wir sind glücklich, dass wir jetzt noch mal neu anfangen können“, sagt Gerald B. Damit das Heimweh nicht so groß wird und als Erinnerung an seinen Vater, hat er die meisten Möbel mitgenommen und die Wohnung ähnlich wie das Haus gestaltet. Mit der Rente und dem Geld aus dem Verkauf des Hauses können seine Frau und er jetzt den Lebensabend sorgenfrei genießen und auch noch so manche Reise machen. „Der Hausverkauf ermöglicht uns einen neuen Lebensabschnitt auf gutem Niveau“, sagt Gerald B. zufrieden.

Kiez-Reporterin: Frau Kaemmel

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