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Gewinnspiel

180. Ausgabe

Juli 2019
17. Jahrgang
 

Der Gesundheit wegen





Petra W. hat sich 2003 gemeinsam mit ihrem zweiten Mann der Herausforderung gestellt: Sie kauften sich ein Fertigteilhaus und übernahmen den Innenausbau selbst. „Wir haben tapeziert, gemalert, das Laminat verlegt“, erzählt die ehemalige Postangestellte. Nach der Arbeit, an den Wochenenden. Das war hart. Auch die Garage auf ihrem 413 Quadratmeter Grundstück haben sie selbst errichtet. Damals sah es ringsum noch wild aus, heute ist der ganze Garten ordentlich und adrett eingefriedet. Fotos vom Bau hat sie in eine Schublade in der Küche gelegt, damit die neuen Eigentümer etwas über die Entstehung des Hauses in Panketal nördlich von Berlin erfahren, denn sie und ihr Mann wohnen nur noch bis Ende Juli hier. Sie haben das Haus verkauft. Die Schlüsselübergabe ist bereits geplant. Warum trennt sich jemand von seinem Haus, in dem so viel Schweiß und Herzblut steckt? Petra W. (56) war 39 Jahre lang bei der Post beschäftigt. „Ich habe den Job geliebt“, sagt sie. Zu DDR-Zeiten war sie am Schalter beschäftigt, nach der Wende hat sie die Post ausgetragen. Aber sie kann die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen, sie ist erwerbsunfähig und seit kurzem in Rente. „Ich will nicht warten, bis es zu spät ist.“ Außerdem gehören fünf Kinder zu ihrer Patchwork-Familie, die alle längst erwachsen sind. Nur einem von ihnen das Haus zu überlassen, hätte sie als ungerecht empfunden. Deshalb hat sie mit ihrem Mann im Dezember vergangenen Jahres entschieden, sich von ihrer Immobilie zu trennen und in seine Heimat nach Nordrhein-Westfalen zu ziehen. Sie haben dort eine Dreizimmerwohnung in einem Neubau gemietet mit einem Balkon, der acht Meter lang ist und zwei Meter breit. Was will man mehr? „Außerdem können wir auf diese Weise noch zu Lebzeiten unseren Kindern etwas Geld zukommen lassen.“ Die Entscheidung für einen Makler ist ihnen nicht schwergefallen. Bachmann Immobilien aus Berlin-Mahlsdorf besitzt in Zepernick ein barrierefreies Ladengeschäft: Wer in der Gegend wohnt, kommt immer mal wieder an dem Eckgebäude mit dem blauen Logo vorbei. Sie nahmen also Kontakt auf und wenig später kam Uwe G. Bachmann persönlich bei Ihnen vorbei. „Das Treffen verlief sehr freundlich, er hat alle unsere Fragen beantwortet“, erzählt Petra W. Deshalb gab sie ihm auch gleich alle nötigen Unterlagen vom Grundbuchauszug bis zu den Grundrissen des Hauses mit. Mehr Arbeit hatten sie nicht damit. Das firmeneigene Filmteam drehte das Immobilienvideo für die Anzeige im Internet. Die Außenaufnahmen des Hochstativs aus großer Höhe fand Petra W. besonders beeindruckend. „Aus dieser Perspektive hatte ich mein Haus noch nie gesehen“, sagt sie. Die Zeiten, um ein Haus zu verkaufen sind gut. Und so war ein Käufer schnell gefunden. Bereits im April wurde der Notarvertrag unterschrieben. Uwe G. Bachmann überreichte Petra W. zu diesem Anlass das Immobilienvideo als Erinnerung. „Das ist für uns ein sehr schönes Andenken“, sagt sie. Und weil sie rundum zufrieden mit dem Service von Bachmann Immobilien ist, hat sie ein paar Dankeszeilen für das gesamte Team zu Papier gebracht. „Der Verkauf hat schnell und reibungslos geklappt. Vielen Dank für die stets freundliche, kompetente Betreuung während der Abwicklung. Das Unternehmen würden wir jederzeit weiterempfehlen.“

Kiez-Reporterin: Frau Kaemmel

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