Kiez-Report 2003 Kiez-Report 2004 Kiez-Report 2005 Kiez-Report 2006 Kiez-Report 2007 Kiez-Report 2008 Kiez-Report 2009 Kiez-Report 2010 Kiez-Report 2011 Kiez-Report 2012 Kiez-Report 2013 Kiez-Report 2014 Kiez-Report 2015 Kiez-Report 2016 Kiez-Report 2017 Kiez-Report 2018Kiez-Report Februar 2019 Kiez-Report März 2019 Kiez-Report April 2019 Kiez-Report Mai 2019 Kiez-Report Juni 2019 Kiez-Report Juli 2019 Kiez-Report August 2019 Kiez-Report September 2019 Kiez-Report Oktober 2019 Kiez-Report Dezember 2019
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Gewinnspiel

178. Ausgabe

Mai 2019
17. Jahrgang
 

Für einen Neuanfang in der Fränkischen Schweiz





Virginia Z. (63) und ihr Mann sind Menschen, die ungewöhnliche Entscheidungen treffen – und zwar die richtigen. Das war bereits 1991 so, als das Paar aus Berlin-Neukölln kurz nach der Wende ein heruntergewohntes Einfamilienhaus aus den 30er Jahren in Berlin-Baumschulenweg kaufte, also im Ostteil der Stadt. „Alle haben uns abgeraten“, erzählt sie. Doch sie ließen sich nicht abbringen. „Die Mauer kommt nicht wieder“, hat Virginia Z. den Zweiflern erklärt und sich dann mit ihrem Mann an die Arbeit gemacht. Am Ende besaßen sie ein Schmuckstück mit fünf Zimmern, zwei Bädern, einem Wintergarten und einem Pool. Das Haus haben sie vor wenigen Wochen verkauft und sich einen langgehegten Wunsch erfüllt – den Umzug in die Fränkische Schweiz. Fast vierzig Jahre lang haben sie dort Urlaub gemacht, mitunter sogar drei oder vier Mal im Jahr. Irgendwann haben Bekannte gefragt: „Warum zieht ihr nicht gleich hierher?“ Ja, warum eigentlich nicht? Da beide inzwischen in Rente sind und keine Kinder haben, entschieden sie, einfach nochmal woanders Wurzeln zu schlagen. Doch dazu mussten sie erst einmal einen Käufer für ihr Haus finden. Und weil sie nicht wollten, dass Leute durch ihr Zuhause traben, die nur mal gucken, aber eigentlich nicht kaufen wollen, entschlossen sie sich, einen Makler zu suchen und stießen in der Zeitung auf Anzeigen der Firma Bachmann Immobilien. „Die Firma präsentiert die Objekte mit informativen Videos, das hat uns sehr angesprochen“, erzählt Virginia Z. Und wenn die beiden zurückdenken und überlegen, was ihnen am besten gefallen hat, dann sagen sie unisono: Das war der offene, aufgeschlossene Umgang miteinander. „Und die Fachkompetenz natürlich“, sagt Virginia Z. Das firmeneigene Filmteam kam vorbei und drehte das Immobilienvideo. Ein Energieberater stellte den fehlenden Energiepass aus. Im Internet konnten Virginia Z. und ihr Mann über einen Link verfolgen, was die Bachmann-Mitarbeiter für die Vermittlung ihrer Immobilien taten und wer sich für das Haus interessierte. Nach der dritten Besichtigung vorab ausgewählter Interessenten war das Haus vergeben. „Ein Geschäftsmann hat es sofort reserviert“, erzählt Virginia Z., „der wollte aber binnen vier Wochen einziehen.“ Der Käufer war bereit, das Haus mitsamt den zurückgelassenen Möbeln zu übernehmen. „Ich habe ganz schnell Koffer und ein paar Kartons eingepackt und das Haus gründlich geputzt.“ Zum Notartermin kam Uwe G. Bachmann mit und schenkte ihnen und dem Käufer als Erinnerung das Immobilienvideo auf DVD. Bei der Übergabe des Hauses an den Käufer kam ebenfalls ein Mitarbeiter vom Bachmann-Team mit. Wenn sie also Zensuren für Bachmann Immobilien vergeben müsste, dann nur die besten, sagt sie. Jedem der fragt, empfiehlt sie seither Bachmann Immobilien gern weiter. Auch sonst lief alles rund. In der Fränkischen Schweiz haben Virginia Z. und ihr Mann zeitgleich mit dem Hausverkauf ein möbliertes Haus zur Miete gefunden. Doch sie werden nicht lange bleiben. Sie haben zwei Grundstücke zur Auswahl. Auf einem davon werden sie einen Bungalow bauen. Altersgerecht, ohne Treppen, ohne Keller. Ein Haus also, das sie noch mal völlig neu einrichten und in dem sie bleiben wollen, bis zum Schluss. Nach Berlin sehnen sie sich nicht zurück – sie genießen die saubere fränkische Luft.

Kiez-Reporterin: Frau Kaemmel

Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Gewinnspiel

178. Ausgabe

Mai 2019
17. Jahrgang
Kiez-Report Impressum