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183. Ausgabe

Oktober 2019
17. Jahrgang
 

Problem BER in Schönefeld?



Kornelia M. weiß, wie es sich anfühlt, wenn von heute auf morgen alles anders ist. Ihr El-ternhaus steht in Mahlow-Blankenfelde, unweit des Flughafens BER in Schönefeld. Das war für sie kein Problem – bis feststand, dass der Vorstadtflughafen zum internationalen Drehkreuz ausgebaut werden soll. Das 2.100 m² große Grundstück war plötzlich kein Bau-land mehr; das 1936 gebaute und vollunterkellerte Haus mit seinen vier Zimmern, Bad und Veranda hat nur noch Bestandsschutz. Es darf saniert und renoviert werden, mehr aber nicht. Wird es abgerissen, gibt es keine Baugenehmigung, um ein neues zu bauen. Ihre Mutter verstand das Problem sofort. „Sie hat mir gesagt, Kornelia, ihr kriegt später kein Geld mehr für das Grundstück.“ Als ihre Mutter unlängst mit 88 Jahren starb, hatte Korne-lia M. diesen Satz im Ohr. Jetzt war ein Problemlöser gefragt. Kornelia M. hörte sich im Bekanntenkreis um und bekam die Empfehlung, sich an die Firma Bachmann Immobilien aus Berlin-Mahlsdorf zu wenden. Die 66-jährige Industriekauffrau wohnt in Buch und ihr fiel ein, dass sie die Firmenschilder schon öfter gesehen hatte, an Brücken und ganz in ihrer Nähe an der Niederlassung in Zepernick. „Ich habe das Projekt Hausverkauf für mich und meine Geschwister in die Hand genommen, da angerufen, das Problem geschildert. Die nette Dame hat mir gleich einen Termin mit dem Chef vermittelt.“ Uwe G. Bachmann besichtigte kurz darauf Haus und Grundstück und erklärte: „Machen Sie sich keine Sorgen, dafür werden wir ganz si-cher einen Käufer finden.“ Und Uwe G. Bachmann hatte Recht. Wie bei jedem Immobilien-vermittlungsauftrag wurden alle Unterlagen zusammengetragen, ein Energiepass und das Exposé erstellt, mit dem deutlichen Hinweis auf alle Umstände. Bei jedem Schritt wurde Kornelia M. gefragt, ob sie damit einverstanden sei. „Das Team war immer freundlich, aber auch Herr Bachmann hat mir imponiert, mit seiner zugewandten und menschlichen Art. Er wollte sogar meine Geschwister kennenlernen.“ Denn Uwe G. Bachmann legt Wert auf Klarheit und Ehrlichkeit bei allen Beteiligten, damit am Ende weder der Käufer noch der Verkäufer eine böse Überraschung erlebt. Das firmeneigene Filmteam drehte ein Im-mobilienvideo – und am Freitag vor Pfingsten wurde die Anzeige auf den Immobilienporta-len im Internet hochgeladen. „Ich hatte gedacht, es dauert mindestens ein Vierteljahr, bis ein Käufer gefunden wird“, erzählt Kornelia M. Doch bereits in den ersten Stunden nach der Veröffentlichung meldeten sich die ersten Interessenten, am Pfingst-Montag waren es bereits 10. Anders als von den vier Geschwistern befürchtet, störte sich niemand an dem Flughafen und bei den ersten Besichtigungen war auch der spätere Käufer dabei. Inzwischen ist der Notarvertrag unterschrieben und das Haus verkauft. Wenn Kornelia M. für die Arbeit des Maklers und dessen Team im Rückblick eine Note zu vergeben hätte? „Dann natürlich nur die Bestnote“, sagt sie – und dass sie an ihrem Elternhaus hängt. Deshalb hat sie sich sehr über das Immobilienvideo gefreut, das sie von Uwe G. Bach-mann als Erinnerung geschenkt bekommen hat. „Wir haben das Haus in gute Hände gegeben.“

Kiez-Reporterin: Frau Kaemmel

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