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Kiez-Report


 

Ein anderes Lebensgefühl

Juliane S. musste wegen ihrer Scheidung das Reihenhaus in Hoppegarten nach nur zwei Jahren wieder verkaufen. Die Firma Bachmann Immobilien half dabei.

„Wir wollten immer ein Haus“, sagt Juliane S. „Das Lebensgefühl ist einfach anders, man lebt nicht mit fremden Menschen unter einem Dach, zahlt die Miete an sich selbst.“ 2017 war es soweit. Ihr Mann und sie kauften ein Reihenmittelhaus, Baujahr 1999, in Hoppegarten. Das Haus mit seinen vier Zimmern, Küche, Bad, Gästetoilette und einem kleinen Garten war perfekt für das Paar und die beiden Kinder. Doch nur zweieinhalb Jahre später ging die Ehe in die Brüche. Juliane S. hätte das Haus gern behalten, ihr Mann verlangte, mit der Hälfte des Wertes ausbezahlt zu werden. Einen zusätzlichen Kredit wollte Juliane S. nicht aufnehmen.

Juliane S. (34) sitzt in der Küche ihres Hauses, das ihr ein Zuhause geworden ist – die Entscheidung ist ihr nicht leicht gefallen. Sie arbeitet als Angestellte, verdient gut, hätte die Kreditrate allein auch zahlen können, nur eben nicht viel mehr. Also blieb nur der Verkauf. „Ich wollte dafür unbedingt einen Makler engagieren“, sagt sie. Scheidung, Kinder und Arbeit, das war schon anstrengend genug. Und die Vorstellung, selbst die Interessenten durch das Haus zu führen, die vielleicht Fragen stellen würden, die sie nicht beantworten könnte – dieser Gedanke behagte ihr nicht. „Ich wollte jemanden haben, der sich um alles kümmert und mir diese Last abnimmt.“

Wer in Hoppegarten wohne, dem sei die Firma Bachmann Immobilien ein Begriff, sagt sie. Die Werbung ist an Bussen, Überführungen, Zäunen zu sehen. „Ich habe ein bisschen herumgefragt und nur Positives gehört.“ Der Inhaber Uwe G. Bachmann kam persönlich. „Er wusste genau, was er fragen musste“, sagt sie. Der Makler machte einen professionellen Eindruck, war aber auch um einen Scherz nicht verlegen. Er wollte auch ihre Preisvorstellung wissen, rechnete vor Ort einen überschlägigen Immobilienwert und sagte ihr zu, dass er das Haus in der entsprechenden Preisspanne verkaufen könne. „Machen Sie sich keine Sorgen“, sagte er. „Wir finden für das schöne Haus sehr schnell einen Käufer.“ Und so war es auch.

Nur zwei Tage später kam der Kameramann vom firmeneigenen Filmteam vorbei, machte Fotos und ging mit der Videokamera durch jeden Raum. Fünf Tage später stand die Immobilienanzeige mit Bildern und Video im Internet präsentiert.

Zur ersten Besichtigung hatten sich 10 Interessenten angemeldet. Juliane S. ging an diesem Tag arbeiten. Uwe G. Bachmann und ein Mitarbeiter führten derweil die potentiellen Käufer durch das Haus. Gleich unter den ersten Besuchern waren zwei Paare, die als Käufer in Frage kamen. „Ich habe mich dann für einen Käufer entschieden“, erzählt Juliane S.“ Knapp vier Wochen später trafen sie sich beim Notar zur Unterschrift. Juliane S. ist glücklich. „Das hat alles reibungslos geklappt“, sagt sie. „Ich musste mich um nichts kümmern, das Bachmann-Team hat mir die Arbeit abgenommen. So hatte ich mir das gewünscht.“
Wie es jetzt weitergeht? Juliane S. und ihr ehemaliger Mann haben keinen Verlust gemacht, trotz der kurzen Zeit, die sie in ihrem Haus in Hoppegarten gewohnt haben. Juliane S. hat einen neuen Freund. Sie zieht jetzt mit den Kindern zu ihm in sein Haus.


Kiez-Reporterin: Kaemmel


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