Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Kiez-Report


 

Was wird aus Omas Haus in Waldesruh?


Der Lebensgefährte von Heidi B. hatte das Haus von seiner Oma geerbt. Sie hatte lange Jahre in ihrem Haus in Waldesruh gewohnt, einem Ortsteil von Hoppegarten, direkt an der Grenze zu Berlin. Das einstige Wochenendhaus auf einem rund 800 Quadratmeter Grundstück im Ortskern war über Jahrzehnte hinweg durch mehrere An- und Umbauten zu einem massiven Einfamilienhaus mit fünf Zimmern, Satteldach und Nebengelass gewachsen. Die letzten Lebensjahre hatte die alte Dame jedoch im Pflegeheim verbracht, das Haus stand leer und befand sich am Ende in einem traurigen Zustand. „Wir hätten alles neu machen müssen, die Heizung, die Elektrik, die Bäder – oder Haus und Nebengelass abreißen und neu bauen müssen.“ Ein dazu nötiger Kredit und der Gedanke, Wochenende um Wochenende auf der Baustelle zu ackern, schreckten sie. Die mit Zahlen und Geldsummen vertraute Lohnbuchhalterin nahm Anfang Oktober vergangenen Jahres die Sache in die Hand. Ihr war klar, dass sie das Haus nicht privat verkaufen wollte, sondern mit einem Profi an der Seite. „Als Laie kann man sich gar nicht vorstellen, was ein Hausverkauf für Arbeit macht.“ Ihr Chef gab ihr den Tipp, sich an die Firma Bachmann Immobilien GmbH zu wenden, die in Berlin-Mahlsdorf ihren Sitz hat, sich in der Region auskennt und in der Region bekannt ist. Der Firmeninhaber Uwe G. Bachmann verabredete mit ihr einen Besichtigungstermin und beim Gang durch das Haus stellten sie dann fest, dass beide für den Kaufpreis die gleiche Größenordnung im Kopf hatten. Keiner musste dem anderen etwas erklären, es passte einfach. Von dem Verkaufsprozess selbst bekam Heidi B. kaum etwas mit, genauso hatte sie sich das gewünscht. „Das Bachmann-Team hat uns 98 Prozent der Arbeit abgenommen“, erzählt sie. „Wir mussten nur ein paar Unterlagen einreichen, hin- und wieder ans Telefon gehen und dann beim Notartermin erscheinen.“ Alle nötigen Unterlagen konnte sie über das Internet im Austausch übermitteln, sie musste also nicht mal zum Briefkasten gehen. Wie üblich drehte das firmeneigene Filmteam ein Immobilienvideo für die Anzeige im Internet. Über die Interessenten wurde Heidi B. stets im Internet informiert. Acht oder zehn Kaufwillige kamen zur Besichtigung, ganz genau weiß sie das nicht, weil sie nicht dabei war. Am Ende empfahl Uwe G. Bachmann eine Familie als Käufer, Heidi B. und ihr Lebensgefährte lernten das Paar erst beim Notar kennen. „Das sind nette Leute“, sagt sie. Und dass sie immer noch überrascht ist, wie schnell alles ging. Knapp vier Monate nach ihrem ersten Besuch im Maklerbüro war das Haus verkauft. Inzwischen hat sie sich mit den Käufern auch vor Ort getroffen. Was sie mit dem Haus machen wollen? Abreißen oder sanieren? „Das wussten sie selbst noch nicht genau“, sagt Heidi B. und dass sie einer gewissen Wehmut nicht erwehren kann. „Es ist ja ein Familiengrundstück, da hängen Emotionen dran.“ Sie sprechen Bachmann Immobilien ein großes Lob aus. „Das ganze Team war megafreundlich, die Kommunikation war einfach grandios!“ Wenn sie eine Note zu verteilen hätte, dann eine glatte Eins.

Kiez-Reporterin: Frau Kaemmel

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187. Ausgabe

März 2020
17. Jahrgang
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