Erfahrungen & Bewertungen zu Bachmann Immobilien GmbH
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Kiez-Report


 




Harry Sher ist eine Ausnahmeerscheinung: Er ist als Mentalist und als Motivationstrainer gefragt. Ob auf der großen Bühne bei „Wetten, dass ...?“ in Peking, bei Unterhaltungsshows auf der „AIDA“ oder in kleiner Seminarrunde – er begeistert das Publikum mit seinem Können und Wissen. Uwe G. Bachmann lernte ihn auf einer Urlaubsreise kennen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb. Der Geschäftsführer von Bachmann Immobilien sagt: „Ich bin offen für Neues und habe Harry Sher deshalb gebeten, meine Mitarbeiter zu schulen.“ Seither gibt er dreimal pro Jahr Seminare für das Makler-Team in Berlin-Mahlsdorf.

Harry Sher kann zielsicher sagen, was andere denken, weil er sich mit dem Zusammenspiel von Körper und Geist auskennt. Schon das kleinste Augenzucken reicht, um ihm zu verraten, was in seinem Gegenüber vorgeht. In seinen Seminaren geht es deshalb viel um Psychologie, um das Verstehen von Körpersprache, um Selbstliebe, die eigene Wahrnehmung, aber auch um eine gesunde Ernährung. Bei Motivationstrainern steht normalerweise im Fokus, wie man sich ein hohes Ziel setzt und es erreicht, also möglichst viel verkauft. Er setzt einen anderen Schwerpunkt. „Mir geht es darum, dass die Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen, weil sie Arbeit nicht als Last, Leistung nicht als Muss empfinden. Ich will die Perspektive ändern. Denn wer bei der Arbeit Freude empfindet, bei dem stellt sich der Erfolg früher oder später ein.“
Von dieser ehrlichen Freude am Tun profitieren am Ende die Kunden von Bachmann Immobilien, ganz gleich, ob sie ein Haus verkaufen oder kaufen wollen. „Die Mitarbeiter lernen, sich nicht als Verkäufer zu verstehen, sondern als Vermittler, die das beste Ergebnis für ihre Kunden erzielen und die Immobilien in gute Hände weitergeben wollen.“ In Gesprächsrunden und bei Rollenspielen üben sie den Käufern und Verkäufern zuzuhören, sich in sie hineinzuversetzen – und auch hier die Perspektive zu ändern. Harry Sher kann zielsicher sagen, was andere denken, weil er sich mit dem Zusammenspiel von Körper und Geist auskennt.

Das Coaching wird von den Mitarbeitern geschätzt. Das Team sagt: „Harry Sher kommt nun schon viele Jahre zu uns, wir mögen ihn alle sehr, wir sind ein kleines Team und gern zusammen. Das Feedback an diesen Tagen, wenn er da ist, motiviert uns. Wir bekommen neue Gedankenanstöße, die sehr wichtig in unserer schnelllebigen Zeit sind.“

Ein wesentlicher Aspekt hoher Motivation ist für Harry Sher das Lob. „Wer Respekt und Anerkennung für seine Arbeit erfährt, fühlt sich gut und engagiert sich gern.“ Wenn sich die Mitarbeiter gegenseitig ein positives Feedback geben, ist die Stimmung im Team gut. Warum Ernährung zum Themenkreis seiner Seminare gehört? „Gesundheit ist eine Voraussetzung fürs Wohlbefinden.“ Wer sich gesund ernährt, mit sich und seinem Körper im Reinen ist, hat mehr Freude im Leben.

Auch Uwe G. Bachmann nimmt die Ratschläge von Harry Sher gerne an. „Ich habe viel von ihm gelernt.“
Kiez-Reporterin: Kaemmel




Die Sonne einfangen


… und sich zunutze machen. Auf diese Idee kommen nun seit mehr als 20 Jahren immer mehr Grundstückseigentümer. Ressourcenknappheit, der Atomausstieg und daraus resultierende staatliche Förderungen haben es immer attraktiver gemacht, zur Energieerzeugung Photovoltaikanlagen zu installieren. Die Bundesregierung hat mit dem vorgestellten, noch nicht verabschiedeten, „Oster- und Sommerpaket“ die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen noch interessanter gemacht. So soll für sogenannte Volleinspeiser die Einspeisevergütung deutlich angehoben werden. Ferner sollen auch bürokratische Hürden sinken und die baurechtlichen Möglichkeiten vereinfacht werden, Solaranlagen zu installieren. Wegen des in der Ukraine tobenden Krieges und der sich aus Unsicherheit bezüglich der Rohstofflieferungen ergebenden Energiepreisexplosionen wird der Betrieb einer Photovoltaikanlage immer lohnender. Die erheblichen Anschaffungskosten machen die Überlegungen zur Anschaffung einer eigenen bei manchem zunichte. Immer stärker wird jedoch auch der Ausbau von Solaranlagen durch gewerbliche Betriebe vorangetrieben, welche die Anlagen zumeist nicht auf eigenem Grund errichten, sondern sich für den Betrieb der Anlagen Nutzungsrechte am Grundstück bzw. am Gebäude einräumen lassen. Der Eigentümer stellt sein Grundstück bzw. Gebäudedach zur Verfügung, welches er in der Regel ohnehin nicht selbst nutzt. Der Betreiber installiert seine Photovoltaikanlage, speist den Strom in das Netz ein und zahlt dem Eigentümer ein Nutzungsentgelt bzw. einen Anteil aus der erwirtschafteten Solarvergütung. Für den Betreiber ist dieses Modell nicht ohne Risiken. Damit sich die Investition rentiert, muss es mindestens 20 Jahre funktionieren. Ein Zeitraum, in dem viel passieren kann. So kann es beispielsweise wegen Zahlungsschwierigkeiten des Eigentümers zu einer Zwangsversteigerung des Grundstücks kommen oder aufgrund Verkaufs ein Eigentumswechsel erfolgen. Der neue Grundstückseigentümer wäre dann an den Vertrag mit dem Betreiber der Anlage nicht gebunden, da der Vertrag nur zwischen den Vertragspartnern gilt. Für den Betreiber ist es deshalb unabdingbar, das Nutzungsrecht bezüglich der Photovoltaikanlage auf dem fremden Grundstück dinglich zu sichern. Dies geschieht zumeist durch eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit, die im Grundbuch eingetragen wird. Dadurch bleibt dem Anlagenbetreiber das Eigentum an der Anlage erhalten. Gemäß § 94 Abs. 1 BGB gehören nämlich fest mit Grund und Boden verbundene Sachen als wesentlicher Bestandteil zum Grundstück. Mit dem Einbau der Anlage würde also sonst der Grundstückseigentümer unter Umständen qua Gesetz auch Eigentümer der Anlage werden. Überdies ist der Anlagenbetreiber durch die Grunddienstbarkeit davor geschützt, durch Zwangsversteigerung bzw. Veräußerung des Grundstückes sein Nutzungsrecht zu verlieren. Fazit: Steigende Energiekosten und die Notwendigkeit der Lösung von russischen Ressourcen macht es noch attraktiver, eine eigene oder eine fremde Photovoltaikanlage auf dem Grundeigentum zu installieren.




Der alte Ritter zu Kampehl – Deutschlands berühmteste Mumie


Mein heutiger Ausflugstipp führt Sie nach Kampehl. In der Gruft der hiesigen Feldsteinkirche liegt die Mumie des Ritters Christian Friedrich von Kalebuz. Des Mordes aus Eifersucht an einem Schäfer bezichtigt, schwor Kalebuz vor Gericht seine Unschuld mit den Worten: „Wenn ich doch der Mörder bin gewesen, dann wolle Gott, soll mein Leichnam nicht verwesen.“ Als man 1794 den Sarg umbetten wollte, stellte man fest, dass Kalebuz tatsächlich nicht verwest war. Selbst renommierte Mediziner können dies nicht erklären.
Wer sich für Mumien interessiert, muss also nicht extra nach Ägypten aufbrechen, sondern kann die günstige Zugverbindung nordwestwärts nehmen. Nach knapp einer Stunde ist man bereits vor Ort, wenn man in Berlin-Hauptbahnhof den Regionalexpress bestiegen hat. Die Züge verkehren im Stundenrhythmus. Die Mumie des Ritters Kalebuz können Sie freitags bis sonntags (sowie feiertags) in der Zeit von 11 bis 16 Uhr besichtigen.
Nach Ihrem Aufenthalt in der kühlen Gruft steht Ihnen vielleicht der Sinn nach einer gemütlichen Einkehr?
Auf dem naheliegenden „Ritterhof zu Kampehl“ gibt es Angebote für jeden Geschmack. Dort kann man sich im Rittersaal oder in der „Ritterbutze“ mit Kaffee und Kuchen oder an ritterlichen Speisen (auch vegetarisch) stärken.
Wer etwas länger verweilen und auf den Spuren Fontanes oder des Alten Fritz’ wandern möchte, sollte sich in dem urigen Landhotel, das zum Ritterhof gehört, einquartieren und die wirklich wunderschöne Umgebung zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, zum Beispiel die Schafskäserei in Sophiendorf oder den Straußenhof in Großderschau. Für die Kleinen sollte das Spielzeugmuseum in Klessen oder das weithin bekannte Gestüt in Neustadt/Dosse von großem Interesse sein. Atmen Sie also tief ein und genießen Sie die frische märkische Landluft und die grünen Wälder, die weiten gelben Rapsfelder im Mai, den romantischen Sternenhimmel bei Nacht. Einfach Entschleunigung pur!
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.kalebuz.de und unter www.ritterhof-kampehl.de.
Kiez-Reporter: Gostschegk




Wussten Sie, dass es den Kopf entspannt
über Tannenzapfen zu laufen?


Der Barfußpark Beelitz-Heilstätten ist Berlin-Brandenburgs erster Barfußpark und gleichzeitig größter Natur-Erlebnispark der Region. Er bereichert seit dem 6. Juni 2017 das Gelände der Heilstätten. Der 15 Hektar große Park befindet sich ca. 30 Kilometer südwestlich von Berlin in direkter Nachbarschaft zum Baumkronenpfad und ergänzt damit das Angebot auf dem Areal der ehemaligen Beelitzer Heilstätten optimal. Vom Baumkronenpfad aus können die Besucher das Gartendenkmal von oben erleben, im Barfußpark hingegen von unten, über die Füße und mit allen Sinnen.
Ein Freizeitangebot für alle, denen eine perfekte Mischung aus Spaß, Entspannung und Naturerlebnis vorschwebt. Auf drei großen Barfuß-Rundwegen geht es durch 15 Hektar Laub-, Kiefern- und Birkenwäldern über zahlreiche Untergründe und vorbei an 68 Natur-Erlebnisstationen. In 2020 wurde zudem eine neue Route von ca. 500 m Länge eröffnet. Sie versammelt Stationen, die besonders zur Achtsamkeit und Entschleunigung einladen. Den Rahmen bilden eindrucksvolle Sichtachsen auf die historischen Gebäude der Beelitzer Heilstätten, der Rundgang in einem einmaligen Gartendenkmal mit allen gesundheitsförderlichen Vorzügen eines Waldes sowie zwei kleine Cafés mit regionalen Produkten. In 2020 wurde das WALDEMAR’S INN eröffnet, natürlich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Waldemar, einem hölzernen Waldwesen, mit dem sich Jung und Alt gern fotografieren. Auf einer kleinen Freifläche dahinter befindet sich zudem ein offenes Picknick-Areal. In diesem Jahr bekommt Waldemar eine Gefährtin. Sie wird ihren Platz auf der Blumenwiese der Lichtung finden. Wir sind schon sehr gespannt auf ihre Ankunft. Wann schauen Sie vorbei?
Geöffnet ist vom 15. April bis zum 3. Oktober, täglich von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 19 Uhr. Die Gastronomie schließt jeweils eine Stunde früher.
Weitere Informationen unter:
Barfußpark Beelitz-Heilstätten
Straße nach Fichtenwalde 13
14547 Beelitz
Telefon: 0162 290 9999
kontakt@derbarfusspark.de
www.derbarfusspark.de




Gärten der Welt: Um eine Attraktion reicher?


Der Nachbau einer chinesischen Dschunke im See „Spiegel des Himmels“ innerhalb des Chinesischen Gartens konnte am 28. März 2022 erfolgreich zu Wasser gelassen werden. Das rund 5,60 Meter lange und 1,70 Meter breite Bootsmodell eines traditionellen chinesischen Segelschiffs wurde größtenteils aus Spenden von FreundInnen und FörderInnen der Gärten der Welt finanziert.
Bereits seit seiner Eröffnung im Oktober 2000 gab es das Modell einer Dschunke im Chinesischen Garten. Die ursprüngliche Version musste altersbedingt und infolge jahrelanger Witterungseinflüsse im Jahr 2012 ausgemustert werden. Der Originalbau wurde in China gefertigt und hatte per Schiff die Reise in die Gärten der Welt angetreten. Der nun entstandene Neubau wurde allein anhand von Fotos sowie Maßen der Vorgängerversion durch die Bootswerft Martin Herbst aus Königs Wusterhausen entworfen und in rund 290 Arbeitsstunden umgesetzt. Charakteristisch ist der sehr flache, kastig wirkende Bootskörper sowie die seitlich angebrachten Geländer. Die Besonderheit: Um den Neubau vor Witterungseinflüssen zu schützen, wurde dieser im Gegensatz zur klassischen Dschunke geschlossen konstruiert. Dazu wurde das Deck leicht bogenförmig entworfen, um einen reibungslosen Wasserablauf zu ermöglichen.

Bereits im März startete die Frühlingssaison in den Gärten der Welt. Schrittweise erwachen jetzt die Parkattraktionen aus dem Winterschlaf.
Die während der Wintermonate geschlossenen Themengärten Japanischer, Orientalischer und Koreanischer Garten sowie das Gartenkabinett Libanon haben wieder die Tore geöffnet. Auch die Seilbahn startete nach dem eingeschränkten Winterbetrieb zwischen Kienbergpark und Gärten der Welt wieder mit täglichen Fahrten. Von 10 bis 17 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 17:30 Uhr können BesucherInnen dann wieder mit Berlins einziger Seilbahn zu den Gärten der Welt anreisen. Ab Mai verkehrt die Seilbahn sogar täglich von 10 bis 18 Uhr.
BesucherInnen können erstmalig ab diesem Jahr auch akustisch auf „Kleiner Weltreise“ entdecken. Der kostenfreie Audioguide kann im Besucherzentrum ausgeliehen werden.

Mehr Informationen über Gärten und Architektur, über Events, Freizeit und Spiel unter www.gaertenderwelt.de.








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211. Ausgabe

Mai 2022
20. Jahrgang
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